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IT-Forum-Steuerberater-Mittelstand

Archiv der Artikel von Gerhard Schmidts Internetseite steuerberater-mittelstand.de

DIHK fordert Erleichterungen bei Buchführung, Rechnungslegung, Informationspflichten, Beschäftigung

„Die Bundessteuerberaterkammer hat eine Broschüre mit dem Titel „“Steuerberatung 2020 – Veränderungsnotwendigkeit, Veränderungsmöglichkeiten und Handlungsfelder““ veröffentlicht. Sie wurde vom Ausschuss „Zukunftsentwicklung des Berufs“ in Zusammenarbeit mit mehr als 60 Vertretern aller Steuerberaterkammern erstellt.Wesentliche Inhalte sind die strategische Ausrichtung der Kanzleien, die Gewinnung von Personal, modernes Kanzleimanagement, Marketing und Akquise sowie die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozessen.“

Termine der nächsten Monate

Die Ressource Wissen ist die wesentliche Grundlage für die Leistungserstellung in der Kanzlei. Fachwissen, Branchenwissen, informelles Wissen, kleine Informationen, die auf dem Flur ausgetauscht werden, tragen dazu bei, dass Mandanten in Steuer- und Rechnungswesenfragen gut und effizient beraten und betreut werden können. In dem Whitepaper finden sich auf Steuerkanzleien zugeschnittene Konzepte, Hintergrundwissen und praktische Lösungsansätze für einen besseren Umgang mit Wissen. Das 11-seitige von Haufe herausgegebene Whitepaper steht zum kostenlosen Download zur verfügung.

„KPMG-Studie „“Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2014″““

Wenn die Finanzverwaltung von der Digitalisierung des Steuerrechts umfassend profitieren will, dann muss sie insbesondere die administrativen Hürden abbauen, die die Unternehmen davon abhalten, die gewünschten Daten zur Verfügung zu haben. Beim elektronischen Rechnungsaustauch sind die steuerlichen Hindernisse längst gefallen. Nun folgen die Kontoauszüge. Und auch die elektronische Archivierung von Unternehmensdokumenten soll von fiskalischer Seite so einfach wie möglich werden.

Operation Erfolg

Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die Standesregeln oder hohem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt sind, klagen häufig über Zeitprobleme. Doch die üblichen Ratschläge zum Thema Zeitmanagement helfen ihnen aufgrund der besonderen beruflichen Anforderungen meist nicht weiter. Zudem sind die Zeitprobleme so individuell, dass eine „allgemeine“ Strategie nicht passt. Hier setzt dieses Buch an: Es vermittelt Juristen, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern das Wissen und erläutert die Werkzeuge, um selbständig Strategien für ihre persönlichen Zeitprobleme zu entwickeln und diese erfolgreich in ihrem beruflichen Alltag umzusetzen.

Bundeskabinett will mittelständische Wirtschaft von Bürokratie entlasten

Im IT-Kontext relevant ist der Abschnitt über die elektronische Kommunikation aus dem BMF-Schreiben zur Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO). Bei Unternehmen, die auf einem im Verkehr mit der Finanzbehörde ihre E-Mail-Adresse angegeben oder sich per E-Mail an die Finanz-behörde gewandt haben, kann i. d. R. davon ausgegangen werden, dass sie damit konkludent ihre Bereitschaft zur Entgegennahme elektronischer Dokumente erklärt haben. Ein elektronisches Dokument ist zugegangen, sobald die für den Empfang bestimmte Einrichtung es in für den Empfänger bearbeitbarer Weise aufgezeichnet hat.

Bitkom-Leitfaden erklärt strukturierten Umgang mit E-Mails

Das LG Bonn hat geurteilt, dass derjenige, der eine geschäftlich eine Emailadresse zum Empfang von Emails zur Verfügung stellt, sichersellen muss, dass ihn die ihm zugesandten Emails erreichen. Bei der Unterhaltung eines Email-Kontos mit aktiviertem Spam-Filter muss der Email-Kontoinhaber seinen Spam-Ordner täglich durchsehen, um versehentlich als Werbung aussortierte Emails zurück zu holen.

„BSI-Broschüre „“Sichere Nutzung von Cloud-Diensten“““

Das Projekt „Elektronische Archivierung von Unternehmensdokumenten stärken“ soll die Möglichkeiten der Aufbewahrung von steuerlich relevanten Unterlagen in Unternehmen darstellen, die Hemmnisse ermitteln, die aus Sicht der Unternehmen derzeit gegen eine vollständig elektronische Aufbewahrung sprechen, und mögliche Anreize identifizieren, mit denen die Umstellung auf die elektronische Aufbewahrung aus Sicht der Unternehmen gefördert werden kann. Dazu wurden 117 Unternehmen und 11 Steuerberater als Experten befragt. Die Untersuchungsergebnisse liegen jetzt vor.

Kanzleisoftwaremarkt weiter in Bewegung

Die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder haben nach Anfrage der Kreditwirtschaft beschlossen, ab sofort elektronische Kontoauszüge als Buchungsbeleg anzuerkennen, wenn der elektronische Kontoauszug bei Eingang vom Steuerpflichtigen auf seine Richtigkeit geprüft und dieses Vorgehen dokumentiert/protokolliert wird.

Steuern amüsant

Allen Unternehmen, die mit ihrer Internetadresse zeigen wollen, dass sie mit Steuern zu tun haben, steht nun dafür eine neue Top-Level-Domain mit der Domain-Endung .tax zur Verfügung und kann bei Internet-Providern reserviert werden.

„Gemeinsames Konzept von Bund und Ländern zur „“Modernisierung des Besteuerungsverfahrens“““

Die Identifikation von (IT)-Sicherheitsrisiken in Unternehmen und Steuerberaterkanzlei und der Umgang damit ist Schwerpunkt des aktuellen Newsletters. Alle ernsthaften Risiken im Unternehmen haben heute mit IT zu tun. Viele sind sich der Gefahren bewusst, tun aber zu wenig, diese abzuwenden. Einige Anregungen, wo hier angesetzt werden könnte, haben wir Ihnen nachfolgend zusammengestellt.

GoBD veröffentlicht

Viele Computer, die zum Internetsurfen verwendet werden, sind nicht ausreichend gegen die Risiken der Online-Welt geschützt. Kriminelle nutzen dies, indem sie solche Rechner mit Schadprogrammen infizieren und für ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch können Ihnen erhebliche Schäden entstehen. Einen hundertprozentigen Schutz gegen diese Gefährdungen gibt es leider nicht. Um die Risiken jedoch weitgehend einzuschränken, können Sie selbst etwas tun. Wenn Sie die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Maßnahmen umsetzen, dann erhöhen Sie die Sicherheit Ihres Rechners und Ihre Sicherheit im Internet bereits erheblich.

Steuerberater-Cartoons 2015 – Gut beraten in 2015

Der heise Security Consulter ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihren eigenen Sicherheitsstandard zu ermitteln und sich dabei in einzelnen Kategorien am jeweiligen Branchendurchschnitt zu messen. Abgefragt werden dabei technische, organisatorische und rechtliche Vorkehrungen zur IT-Sicherheit und Informationssicherheit. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auswertung, die Ihnen deutlich zeigt, wo Sie im Vergleich zum Mitbewerb Nachholbedarf haben.

Von der Aufruhrsteuer bis zum Zehnten

Täglich werden persönliche Identitätsdaten durch kriminelle Cyberangriffe erbeutet. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internet-Datenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen. Mit dem HPI Identity Leak Checker können Sie mithilfe Ihrer E-Mailadresse prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden. Per Datenabgleich wird kontrolliert, ob Ihre E-Mailadresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse) im Internet offengelegt wurde und missbraucht werden könnte.

Von Steuereyntreibern und anderen Blutsaugern

Nach einer aktuellen Umfrage von Deutschland sicher im Netz (DsiN) führen nur 28 Prozent der Unternehmen regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter durch. Damit ist dieser Wert seit 2011 unverändert, obwohl die Digitalisierung des geschäftlichen Alltags im selben Zeitraum zugelegt hat. „Obwohl Sicherheitsfragen als wichtig empfunden werden, mangelt es an einer wirksamen Umsetzung in den Unternehmen“ erläutert Prof. Dieter Kempf, DsiN-Beiratsmitglied und Vorstandsvorsitzender von Datev, das Ergebnis der Umfrage. „Es zeigt klar, dass wir mehr Engagement bei der Sensibilisierung zu IT-Sicherheit brauchen, um Schwachstellen in Unternehmen abzubauen.“

Handbuch Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung 2015

Erfolgreiche mittelständische Unternehmen wecken Begehrlichkeiten und stehen im Fokus von Wirtschaftskriminellen. Deshalb ist es für den Mittelstand erforderlich, sich aller internen und externen Risiken bewusst zu werden und sich ganzheitlich vor kriminellen Attacken zu schützen. Die vom F.A.Z. Institut, forsa und Result Group herausgegebene Studie vom Mai 2014 untersucht, wie Unternehmen heute den Bedrohungen durch Wirtschaftskriminelle begegnen und an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht.

Neue Bewegung am Kanzleisoftwaremarkt

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) haben gemeinsam eine Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege entwickelt. Sie soll Unsicherheiten bei den Unternehmen und den Berufsangehörigen beseitigen und die Grundlage dafür schaffen, Belege nach dem Scanvorgang zu vernichten, ohne gegen geltende Ordnungsmäßigkeitsnormen zu verstoßen.

„Broschüre „“Die Steuerverwaltung in Deutschland“““

Seit dem 25.06.2014 steht der Rechnungsdatenstandard Zugferd offiziell zur Verfügung. Mit Zugferd wird der Austausch von strukturierten elektronischen Rechnungsdaten für große Teile von Wirtschaft und Verwaltung ermöglicht. Mit dem einheitlichen Format können Rechnungen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung künftig schnell, komfortabel und einfach elektronisch ausgetauscht werden.

Zur Veröffentlichung vorgesehene Fassung liegt vor

„Noch sind sie nicht als BMF-Schreiben veröffentlicht, die GoBD, die „“Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff““. Doch am letzten, im April 2014 veröffentlichten GoBD-Entwurf der Finanzverwaltung (siehe Meldung im letzten Newsletter) dürfte sich nichts Relevantes mehr ändern. So können wir uns in Ruhe bereits jetzt mit dem Inhalt vertraut machen. Die über 20 Seiten des Textes selbst studieren und bewerten oder uns mit den Erkenntnissen derjenigen befassen, die das schon getan haben wie unsere steuerrecht- wie IT-affinen Autoren Groß, Möslein und Lieb.“

Arbeitsprogramm Bessere Rechtsetzung 2014 der Bundesregierung

„E-Mails in Deutschland sind ab sofort ein gutes Stück sicherer. Die Teilnehmer der Brancheninitiative „“E-Mail made in Germany““ haben die Verschlüsselung ihres gesamten E-Mail-Verkehrs zum 29. April 2014 abgeschlossen. Damit kommunizieren die rund 50 Millionen deutschen Privatkunden von Deutsche Telekom, freenet, GMX und WEB.DE im Mailverbund unabhängig vom genutzten E-Mail-Programm automatisch auf allen Transportwegen verschlüsselt. Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Dank der Kennzeichnung der E-Mail- Adressen mit einem grünen Haken können Nutzer sofort erkennen, mit welchen Empfängern sie nach den Standards von „“E-Mail made in Germany““ kommunizieren.“

Jeder, der mit Bargeld hantiert, ist ein potenzieller Steuerhinterzieher

Wie komme ich an neue Mandanten? Was unterscheidet meine Kanzlei von anderen? Welche Art der Kooperation mit Kollegen ist für mich die Richtige? Soll ich für unsere Kanzlei werben und wie? Was ist (m)eine Kanzlei wert? Wie vermittle ich dem Mandanten mein Honorar? Die Antwort zu diesen und weiteren Fragen zur Steigerung Ihres Kanzleierfolges liefert Ihnen dieses im April 2014 in zweiter, erweiterter Ausgabe erschienen Buch in besonders anschaulicher und praxisnaher Darstellung.

Kassenführung in bargeldintensiven Unternehmen

Im April 2014 hat das BMF eine neue Entwurfsfassung seiner GoBD an die Verbände zur neuerlichen Kommentierung versendet. Außerdem hat die EU Anfang Mai eine Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen veröffentlicht. Auch wenn der neue GoBD-Entwurf an einigen Stellen Änderungen enthält, die aus Sicht von KMU zu begrüßen sind, bleibt auch weiterhin grundsätzlich zu bemängeln, dass die in der AWV entwickelten GoBIT keinen oder nur marginalen Eingang in die GoBD gefunden haben. Unsere Ausführungen aus 2013 bleiben insoweit nahezu uneingeschränkt bestehen. Die bevorstehende Einführung eines EU-weit einheitlichen E-Invoicing-Standards ist dagegen durchweg zu begrüßen.

Kostenloses Whitepaper: Wissensmanagement in Steuerkanzleien

„Die Finanzverwaltung hat mit Stand 11. April 2014 einen neuen Entwurf der „“GoBD – Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff““ vorgelegt. Nach gut einjährigen Gesprächen zwischen Finanzverwaltung und Wirtschaft wird dieser Entwurf vermutlich ohne nennenswerte Änderungen demnächst als BMF-Schreiben veröffentlicht werden. Bis Mitte Mai 2014 kann zu dem Entwurf aber noch Stellung genommen werden.“

Erleichterungen und Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr

Zu mehr Rechtssicherheit, einer einfacheren Handhabung und einer größeren Transparenz des Systems soll ein Maßnahmenkatalog zur Modernisierung des Steuerverfahrensrechts führen, den die Spitzenorganisationen der deutschen gewerblichen Wirtschaft vorgelegt haben. Mit dem 26-seitigen Papier wollen die Verbände dazu beitragen, die steigende Zeit- und Kostenbelastung der Unternehmen durch steuerliche Pflichten zu vermindern. Ganz konkret fordern die Verbände etwa eine Beschleunigung der Betriebsprüfung.

Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO): Elektronische Kommunikation

Auf wie vielen Internetseiten, wo Sie ein Passwort eingeben müssen, sind Sie registriert? Bei mir kommen da schon einige zig zusammen. Natürlich ist mir bewusst, wie sensibel und schützenswert Passwörter sind. Und ich kenne die einschlägigen Empfehlungen zur Passwortsicherheit. Etwa die des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Das klingt alles schlüssig und plausibel, doch einmal ehrlich: Wer schafft es, das praktisch umzusetzen?

Nutzer von geschäftlichen E-Mails müssen Spam-Ordner täglich kontrollieren

„Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) bietet ab sofort allen Interessenten den ZUGFeRD Release Candidate „Extended“ des kommenden Standards für elektronische Rechnungen in einer 6-wöchigen Review-Phase zur Überprüfung an. Hierzu stellt das Forum ein ZUGFeRD Infopaket „“Extended““ als ZIP-Datei zur Verfügung, in dem die relevanten Dokumente zu einem Download zusammengefasst sind. Kommentare, Tipps und Anregungen können bis zum 6. Juni an das FeRD geschickt werden.“

„Bericht zu dem BMF-Projekt „“Elektronische Archivierung von Unternehmensdokumenten stärken“““

Aus den unterschiedlichsten Gründen lassen sich Steuerberater immer wieder von den Mandanten vertrösten, wenn sie diese zur Zahlung des Honorars aufgefordert haben. Nicht zuletzt aus Angst, der Mandant könnte kündigen, unterlässt der Steuerberater ein konsequentes Beitreiben der Außenstände. Hinzu kommt, dass man die (Dauer-)Mandate über längere Zeit betreut hat, sich mittlerweile duzt und deshalb glaubt, dem Mandanten gegenüber besonders rücksichtsvoll sein zu müssen. Ein fataler Irrtum, der einem nicht gedankt wird, sondern zum (weiteren) Verfall der Zahlungsmoral führt

Erfüllung der Aufbewahrungspflichten bei elektronisch übermittelten Kontoauszügen (BMF-Schreiben vom 24.07.2014)

Eine aktuelle Studie der Berliner Unternehmensberatung AGAMON Consulting zeigt, dass in vielen Unternehmen kein wirksames Compliance Management System existiert. Auch die bestehenden Compliance-Funktionen weisen gravierende Schwächen auf. Insgesamt 1.637 Unternehmen des deutschen Mittelstands haben die Autoren der Studie Eckart Achauer und Dieter Baumert zum Thema Compliance Management System (CMS) befragt. Das Ergebnis ist ernüchternd.

Neue Top-Level-Domain .tax im Internet verfügbar

Die Effizienz, Existenz und Zukunft eines Unternehmens sind maßgeblich abhängig von der Sicherheit und Kontinuität sowie den Risiken der Informationsverarbeitung. Die dreidimensionale IT-Sicherheitsmanagement- pyramide V sowie die innovative und integrative IT-RiSiKo-Managementpyramide V liefern ein durchgängiges, praxisorientiertes und geschäftszentriertes Vorgehensmodell für den Aufbau und die Weiterentwicklung des IT-Sicherheits-, Kontinuitäts- und Risikomanagements.

Zwölf Maßnahmen zur Absicherung gegen Angriffe aus dem Internet

Die jüngste Masche findiger Abmahner ist, bei XING-Mitgliedern ein fehlendes Impressum in ihrem persönlichen Profil zu monieren. Mitglied bei XING und ähnlichen sozialen Netzwerken sind viele von uns. Aber haben wir uns dort schon jemals über ein formales Impressum Gedanken gemacht?

Kostenloser Selbsttest: heise Security Consulter

Datability war das Motto der CeBIT 2014: die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen. Ein wichtiges Thema, doch ein Thema mit dem Steuerberatern und fast allen ihrer Mandantenunternehmen beim IT-Einsatz nichts zu tun haben. Dass für die Kanzlei nichts wirklich Neues in Hannover zu sehen war, ist eher Indiz der generellen Reife der Softwarelösungen, als der Innovationsmüdigkeit ihrer Hersteller.

Kostenloser Check: Wurden Ihre Identitätsdaten ausspioniert?

Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: eine Übersicht, in welchen Hallen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

Schwere Defizite der IT-Sicherheit im Mittelstand

Karriereinformationen für Steuerberater sind Schwerpunkt des aktuellen Newsletters. Vom 21-seitigen kostenlosen Kurzleitfaden für Existenzgründer bis hin zur teuren Studie für die, die zur Crème de la Crème deutscher Kanzleien gehören wollen. Und auch die, die irgendwo dazwischen mit ihrem Steuerberatungsunternehmen wachsen wollen, finden wertvolle Tipps in den vorgestellten Werken. Wie die optimale Kanzlei-IT Sie Ihren Zielen näher bringt, das erfahren Sie vom 10. bis 15. März auf der CeBIT. Für alle, die nicht nach Hannover reisen, werde ich über die wichtigsten Messetrends im nächsten Newsletter berichten.

Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege

Welche sind die renommiertesten Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Deutschland? Dieser Frage widmet sich die Statista GmbH gemeinsam mit dem Magazin FOCUS. Es werden die Top-Steuerberatungskanzleien für insgesamt 19 Arbeitsgebiete und zehn Branchen in Deutschland vorgestellt. Die Studie gewährt dabei Einblick in die Markt- und Kanzleistrukturen und weist Trends zur strategischen Ausrichtung der Kanzleien auf. Die umfangreiche Studie liefert alle wichtigen Daten der Branche: Berufsträger, Kanzleien, Umsätze sowie Gehälter. Zudem werden gesamtwirtschaftliche, themen-/branchenspezifische Rahmenbedingungen benannt.

Zugferd-Standard für elektronische Rechnungen gestartet

„Viele Steuerberater beschäftigen sich früher oder später mit der Frage, eine eigene Kanzlei zu gründen. Bei einer Kanzleigründung muss jeder Steuerberater, sei es als Berufsanfänger oder als vormals angestellter Steuerberater, im Vorfeld viele wichtige Überlegungen anstellen. Das reine Fachwissen reicht nicht, um als selbständiger Steuerberater auf Dauer Erfolg zu haben. Zu den erforderlichen Unternehmerqualitäten gehört die Fähigkeit zur Akquise (Kontaktfreudigkeit) und zur Personalführung (Delegation, Vertrauen), Organisationstalent und vor allem die Bereitschaft „selbst“ und „ständig“ zu arbeiten. Hilfestellung gibt hier der kostenlos zum Download angebotene Kurzleitfaden zur Existenzgründung eines Steuerberaters““ von Haufe-Lexware.“““

Einstimmung in die GoBD

Unabhängig, kompetent, gewissenhaft – Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gehören zu den angesehensten Berufsständen in Recht und Wirtschaft. Der kürzlich in 4. Auflage erschienene Wegweiser für Anwärter auf einen Berufsstand mit höchsten Anforderungen an Qualifikation und Persönlichkeit zeigt die möglichen Karrierewege und hilft mit fundierten Tipps und verlässlichen Informationen, die hohen Hürden für angehende Steuerberater und Wirtschaftsprüfer souverän zu überwinden.

Unternehmen Steuerkanzlei

Der Datenhunger von Geheimdiensten, namentliche des amerikanischen NSA, war eines der großen Themen des Jahres 2013. Betroffen sind wir als Internetnutzer davon alle irgendwie. Und damit gefordert, uns über unsere künftige Nutzung elektronischer Medien und Kommunikationskanäle Gedanken zu machen. Insbesondere als Anwender, die wie ein Steuerberater vertrauliche Daten von Dritten verwalten. Was können wir tun?

Aktuelle Neuerungen zu den GoBD und zum E-Invoicing

Die Digitalisierung des Steuerrechts ist ein stetiger, manchmal etwas holpriger Prozess. Der Abschied vom Papier beispielsweise. Oder die Steueridentifikationsnummer als Voraussetzung für die Vorausgefüllte Steuererklärung, die wiederum eine Vollmachtsdatenbank ist. Oder das IT-gestützte steuerliche Risikomanagement der Finanzverwaltung.

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

„Grundsätzlich könnte die digitale Kopie eines Papierbelegs in Zukunft genügen, um in einem Streitfall zu seinem Recht zu kommen. Dies ist das Resultat einer Simulationsstudie, die die Universität Kassel gemeinsam mit der DATEV eG durchgeführt hat. Interessant ist insbesondere das Fazit von Ulrich Schwenkert, Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg, der im Rahmen der Studie die finanzgerichtlichen Streitfälle zu klären hatte: „“Die Simulationsstudie hat gezeigt, dass das ersetzende Scannen in finanzgerichtlichen Verfahren in der Regel keinen Beweisverlust bedeutet““.“

Finanzverwaltung legt neuen Entwurf der GoBD vor

Inzwischen ist es schon eine kleine Tradition, dass wir hier in der Vorweihnachtszeit den Blick von der manchmal irritierenden digitalen Welt hin zur vertrauten analogen wenden, zu Produkten aus Papier und Druckerschwärze. Auch in diesem Jahr haben wir Ihnen einige Anregungen zusammengestellt zum Verschenken an Mandanten, Mitarbeiter, Freunde oder sich selbst. Humorvoll, anregend, praktisch – eine bunte Mischung.

EU-Parlament ebnet Weg für elektronische Rechnungen an den öffentlichen Sektor

Wenn (Steuer)berater und Unternehmer exzellenten Service liefern wollen, dann sollten sie ihr Handeln weniger an abstrakten Zahlenwerten und Modellen orientieren, sondern lieber Thomas Mann lesen. Die in diesem Buch aus dem Springer Gabler Verlag präsentierten Textpassagen aus seinen Novellen und Romanen zeigen, wie präzise er Dienstleistungssituationen erfasst, die von bleibender Aktualität sind. Denn bei allem technischen Wandel hat sich nichts daran geändert, wie Menschen andere Menschen im Servicekontakt erleben und wie sie als Menschen behandelt werden wollen.

Das Passwortdilemma

„Ein waches Auge für die alltäglichen Dinge des Lebens, eine gehörige Portion Selbstironie und ein Humor, der auch Nicht-Steuerberater immer wieder schmunzeln lässt – das ist Steuerberater Schmidt! Im Wandkalender Steuerberater-Cartoons 2014 führt die aus den beliebten Comics in „“NWB““ und „“Steuerberater-Magazin““ bekannte Figur in 12 amüsanten Cartoons durch das Jahr. Zeichnerisch und textlich brillant in Szene gesetzt vom Autorenteam Brunner und Heißler (alias Gige & Mosquito Jr.). Ein ideales Geschenk, um sich besonders bei Mandanten Monat für Monat positiv in Erinnerung zu rufen.“

Was tun gegen Forderungsausfall?

Das Schlagwort vom „demografischen Wandel“ ist gerade in aller Munde. Die Prognosen für die Entwicklung des Arbeitsmarkts sind eindeutig: Er wird geprägt sein, durch einen Mangel an Nachwuchs- und insbesondere an Fachkräften. Doch obwohl wir wissen, was uns erwartet, fällt es nicht leicht, daraus schon heute konkrete Handlungen abzuleiten. Dabei geht es für Steuerberater um nicht weniger, als um die Zukunftsfähigkeit der Kanzlei und der Mandantenunternehmen. Einen Überblick zu den relevanten Handlungsfeldern gibt ein kostenloses Online-Seminar von Haufe online training plus. Es wird dabei aufgezeigt, wie sich Steuerberater vorausschauend auf den Wandel vorbereiten können.

Vom Existenzgründer zur Top-Kanzlei

„Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der IT-Security-Messe it-sa eine Studie zum Thema Notfallmanagement mit der Cloud für KMU““ veröffentlicht. Die Studie „

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Deutschland

„Ob wir das papierlose Büro je erleben werden, weiß ich nicht. Doch wir befinden uns auf dem Weg dahin. In welcher Form geschäftliche Unterlagen ins Unternehmen kommen, darauf hat dies meist wenig Einfluss. Kommen die Unterlagen auf Papier an, dann muss das Papier eben aufbewahrt werden. Oder es wird eingescannt und weggeworfen (erster Schritt). Besser wäre natürlich, die Unterlagen kommen gleich als „“elektronisches Papier““ etwa als PDF-Datei (zweiter Schritt). Und am allerbesten wäre, die Unterlagen kommen nicht bildhaft sondern medienbruchfrei als elektronischer, direkt automatisiert weiterverarbeitbarer Datensatz (dritter Schritt).“

Kurzleitfaden zur Existenzgründung eines Steuerberaters

Im Zusammenhang mit der von der DATEV zusammen mit der Universität Kassel geplanten Studie zum ersetzenden Scannen erschienen in verschiedenen Online-Medien Meldungen, die geeignet sind, eine starke Verunsicherung bezüglich der Beweiskraft gescannter Belege zu erzeugen. Der Kompetenzbereich ECM des BITKOM stellt demgegenüber fest, dass im Bereich der steuerrelevanten Unterlagen das Ersetzen der Papieroriginale durch gescannte elektronische Dokumente mit wenigen im Gesetz ausdrücklich genannten Ausnahmen vom Gesetzgeber gestattet, von der Finanzverwaltung anerkannt und in der Praxis weit verbreitet ist.

Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer

Viele Unternehmen scannen ihre Papierbelege ein, um sie elektronisch weiterverarbeiten zu können. Nicht so leicht zu lösen ist allerdings die Frage, wann die Originale auf Papier vernichtet werden dürfen. Die einschlägigen Gesetze und Richtlinien lassen dies zwar unter bestimmten Umständen zu – fördern damit aber rechtliche Unsicherheit. Um zu dokumentieren, wie verschiedene digitale Scan- und Speicherverfahren in einem gerichtlichen Verfahren bewertet würden, führt die Universität Kassel gemeinsam mit der DATEV eG eine Simulationsstudie zum Ersetzenden Scannen durch.

NSA und vertrauliche Kanzleidaten

Nicht nur die E-Mail-Rechnung, sondern auch die Optimierungsmöglichkeiten durch Scannen und automatisches Erkennen (OCR) werden in diesem Handbuch für die Praxis behandelt. Welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind, welche organisatorischen sowie technischen Möglichkeiten es gibt, welchen Nutzen die Unternehmen haben und wo die jeweiligen Einschränkungen sind, wird in diesem Werk beschrieben. Dabei werden nicht nur Inhouse-Lösungen, sondern auch die Möglichkeiten der Dienstleister in diesem Markt dargestellt.

Digitalisierung des Steuerrechts schreitet fort

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) begrüßt die Entscheidung des BMF zur Einberufung eines Fachgesprächs zwischen Fachleuten aus Wirtschaft, Verbänden sowie der Finanzverwaltung und das damit gesteckte Ziel, doch noch eine praxisgerechte Ausgestaltung der Neuregelungen zu erreichen. Bereits das überarbeitete Entwurfsschreiben lässt positive Tendenzen – u.a. im Hinblick auf die Anforderungen zur Kontierung von Belegen – erkennen. Dennoch besteht dringend weiterer Änderungsbedarf.

„Ergebnisse der Simulationsstudie „“Ersetzendes Scannen“““

„Als ich vom NWB Verlag im letzten Jahr gefragt wurde, ob ich nicht für das Buch „“Steuerberatung 2020″“ das Kapitel über die Entwicklungen der Kanzlei-IT übernehmen möchte, war ich sofort angetan: genau mein Thema! Als ich mich dann zum Schreiben hinsetzten, wurde es mir mit Blick auf die Zahl 2020 dann doch etwas mulmig. Acht Jahre in der IT vorausschauen?“

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Wohin geht die Reise der Steuerberatung in den nächsten Jahren? Auf der Grundlage von Fakten und Statistiken zum Berufsstand geben die Autoren einen Ausblick auf Perspektiven, Herausforderungen und Chancen der Steuerberaterbranche. Als eine Art „roter Faden“ wird dabei der Wandel, der schon im Gang ist, in die Zukunft fortgeschrieben. Praxis- und realitätsnah leiten die Autoren daraus ab, vor welchen Herausforderungen Steuerberater stehen und welche Chancen sich bieten. Auf Basis der prognostizierten Entwicklung bietet das Buch konkrete Anleitungen, wie Sie heute schon Ihre Stellung am Markt und Ihr Auskommen sichern können.

Gedrucktes zum Fest und neuen Jahr

„Vielfältige Möglichkeiten sich über elektronische Rechnungen zu informieren, bietet der kommende Herbst. Der internationale elektronische Rechnungsaustausch steht beim „“EXPP Summit““ (Veranstalter Vereon) vom 23.-24.09.2013 im Vordergrund. Während der Messen DMS-Expo und IT & Business vom 24.-26.09.2013 in Stuttgart gibt es Vorträge für Anwender sowie einen Workshop für ERP-Anbieter. Es folgt der von Kongress Media veranstaltet „“Elektronische Rechnungstag““ am 15./16. 10.2013 in München. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) informiert am 30.10.2013 in Berlin über „“Elektronische Rechnung mit ZUGFeRD in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung““. Am 28.11.2013 dann veranstaltet GS1 Germany in Köln den „“Praxistag Elektronische Rechnung““.“

Gestaltung und Management von IT-Verträgen

Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. Derzeit können deutsche Bürger dieses Grundrecht beim E-mail-Verkehr nicht ausüben. Sie sollten auf diesem hohen Gut aber bestehen, politisch dafür kämpfen und sich für eine technisch sinnvolle Lösung einsetzen. Dieser Ansicht ist der Münchener Informatik-Professor Rudolf Bayer und gibt eine Anleitung, wie sich eine E-Mail-Verschlüsselung in der Breite etablieren lässt.

Wenn Thomas Mann Ihr Kunde wäre

„Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) und die DATEV eG haben Leitfaden „“Verschlüsselung von E-Mails““ publiziert. Er richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der E-Mail-Sicherheit, insbesondere über die Mailverschlüsselung.“

Steuerberater-Cartoons 2014 – Gut beraten in 2014

„Cybersicherheit rückt aufgrund der Abhörskandale immer stärker ins Bewusstsein der IT-Verantwortlichen im Unternehmen aber auch der privaten Nutzer von Onlinediensten, kurz von uns allen. Cybersicherheit im eigenen Umfeld zu realisieren, ist kein einfaches Geschäft. Umfassende Informationen und ein entsprechendes Know-How sind nötig. Die „“Allianz für Cybersicherheit““ will hier umfassend unterstützen. Die Allianz ist dabei, eine Wissensbasis aufzubauen, valide Informationen flächendeckend bereitzustellen und für einen Informations- und Erfahrungsaustausch zu sorgen. Dieses Anliegen wollen wir hier im „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand ab sofort in unserer Berichterstattung unterstützen.“

NWB Steuerberater-Kalender 2014

„Das „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ unterstützt in seiner Berichterstattung ab sofort die „“Allianz für Cybersicherheit““. Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet wurde. Als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland hat die Allianz das Ziel, aktuelle und valide Informationen flächendeckend bereitzustellen.“

Demografischer Wandel und die Zukunft der Steuerberatung

„Für eine Studie zur Akzeptanz des Kanzleimarketing in Steuerberatungskanzlei im Zeitraum 2006 bis 2013 werden noch Teilnehmer gesucht. Die Studie wird im Rahmen einer Master-Arbeit an der Akademie für Unternehmensmanagement Monheim in Kooperation mit der University of Wales durchgeführt. Titel der Arbeit ist „“Strategie und Marketing in mittelständischen Steuerberatungskanzleien in Deutschland““. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 5-6 Minuten und ist vollkommen anonym.“

BSI-Studie: Notfallmanagement mit der Cloud für KMU

Prism und Tempora, die Internetüberwachung amerikanischer und britischer Geheimdienste, sorgen bei uns derzeit für viel Aufregung. Dabei wird das Internet bereits seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vollständig überwacht und auch alle Daten dort können manipuliert werden, konstatiert die Gesellschaft für Informatik. Was tun in dieser Situation?

Etappen und spannende Fragen auf dem Weg zum papierlosen Büro

„Der Präsidiumsarbeitskreis „“Datenschutz und IT-Sicherheit““ der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) warnt angesichts der aktuellen Diskussion erneut vor der vollständigen, weltweiten Kommunikationsüberwachung: Tatsächlich wird das Internet bereits seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vollständig überwacht, auch können alle Daten manipuliert werden: Das Internet ist daher völlig unsicher.“

Beweiskraft gescannter steuerlicher Belege ist zweifelsfrei (Bitkom)

Ein Notfallmanagement zu etablieren ist eine komplexe Aufgabe. Um bei dieser Arbeit zu unterstützen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Umsetzungsrahmenwerk zum Notfallmanagement veröffentlicht. Anhand von Leitfäden kann stufenweise ein Notfallmanagement aufgebaut werden. Zu zwölf verschiedenen Themenbereichen eines Notfallmanagements werden Beschreibungen, Dokumentenvorlagen, Textvorlagen und Workshop-Präsentationen bereitgestellt, die in allen Phasen des Notfallmanagements die Arbeit unterstützen.

Studie zu ersetzendem Scannen per simulierten Gerichtsverfahren (Datev)

„Das Schlüsselwort zur Kanzleientwicklung heißt „“Wertsteigerung““. Denn keine Kanzlei sollte an einem bestimmten Punkt stehenbleiben und damit Wettbewerbern den Vortritt überlassen. Doch wie maximiert man den Kanzleiwert gezielt und langfristig? Hierzu muss eine Kanzlei zum Nutzenanbieter für Mandanten werden, ihre Wertschöpfung ohne Verschwendung organisieren und gleichzeitig das Außenbild der Kanzlei perfektionieren. „

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Ab sofort kann der nationale Rechnungsdatenstandard ZUGFeRD von Softwareherstellern implementiert und zum Austausch strukturierter Rechnungsdaten genutzt werden. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) schaffte dazu am 06.06.2013 durch Veröffentlichung des ZUGFeRD-Formates im Entwicklungsstadium Release Candidate die Voraussetzungen. Auch wenn das Format in seinen Details vor der endgültigen Verabschiedung noch eine öffentliche Konsultation und möglichen Modifikationen durchlaufen wird, kann sein davon unabhängiger Kern bereits jetzt genutzt werden.

Rechnungsprozesse optimieren

„Der im April 2013 vorgestellte Entwurf eines BMF-Schreibens „“Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)““ wird in der Wirtschaft durchweg kritisch gesehen. So leht der BITKOM den Alleingang der Finanzverwaltung bei der elektronischen Buchführung ab und sieht zusätzliche Kosten und neue Bürokratie auf die Unternehmen zukommen. Die Wirtschaftsprüfer, sehen die Rechtslage deutlich verschärft und dies einseitig zu Lasten des Steuerpflichtigen. Die Steuerberater fordern eine umfassende Überarbeitung des Entwurfs.“

Steuerberaterverband bezüglich GoBD verhalten optimistisch

Was ist entscheidend dafür, die Steuerberaterkanzlei erfolgreich und zukunftsorientiert zu positionieren? Dieser Frage spüren die beiden Studien nach, über die wir Sie in diesem Newsletter informieren. Die eine Studie (Mandanten ziehen Bilanz) ist bereits veröffentlicht und ihre Ergebnisse warten darauf, von Ihnen für Ihre Kanzlei erschlossen zu werden. Wir freuen uns, dass der Herausgeber Ihnen als Leser unseres Newsletter einen Vorzugspreis einräumt. Für die andere Studie (Arbeit im Wandel) werden noch die Daten aus den Kanzleien zusammengetragen. Machen Sie mit Ihrer Kanzlei doch einfach mit. Ab fünf teilnehmenden Kanzleimitarbeitern winkt eine kostenlose individuelle Auswertung.

Zwischen Glaskugel und Märchenstunde

Steuerberatungskanzleien als typische wissensintensive Unternehmen sind mit wachsenden Komplexitäts- und Wissensanforderungen konfrontiert. Ihr Umgang damit ist für Kanzleien erfolgsentscheidend – und Kern eines Forschungsprojektes der Universität Wien. Unterstützt wird die Studie von der Wirtschaftstreuhänderkammer (Wien) und deutschen Steuerberaterkammern. Die erste Befragung von Steuerberater/-innen und Kanzleimitarbeiter/-innen startete am 23.4.2013 und wird bis 24.6.2013 stattfinden. Eine zweite Befragung ist für Frühjahr 2014 geplant. Jede Kanzlei kann noch an der Befragung teilnehmen. In nur 15 Minuten sind alle Fragen beantwortet.

Veranstaltungen zu elektronischen Rechnungen im Herbst 2013

Immer mehr Internetnutzer gehen über Smartphones oder Tablets online. Dass für diese Geräte, auf denen meist vertrauliche Daten gespeichert sind, die gleichen Sicherheitsanforderungen wie für einen PC gelten, bedenken dabei die wenigsten Nutzer. Ein Informationsblatt der Initiative D21 und des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz gibt Hilfestellungen bei der Absicherung der mobilen Geräte.

Anleitung zur Umsetzung des Grundrechts auf abhörsichere E-Mails

„Wie bewerten Mandanten die Leistungen ihrer Steuerberater? Was erwarten sie von ihnen? Für wie gut halten sich die Steuerberater selbst? Die neue Studie „“Mandanten ziehen Bilanz““ des Instituts Straßenberger Konsens-Training verdeutlicht, welchen weiteren Optimierungsbedarf Steuerberatungskanzleien tatsächlich haben. Die Besucher des „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ erhalten die Studie zum deutlich vergünstigten Vorzugspreis.“

Leitfaden zur Verschlüsselung von E-Mails

„Die kürzlich im Entwurf vom BMF veröffentlichten GoBD sollen die in die Jahre gekommenen und dringend renovierungsbedürftigen GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme) von 1995, die die GDPdU von 2001 sowie die „“Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung““ unter dem Namen „“Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff““ bündeln.“

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Die GoBD sollen die GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme) von 1995, die GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) von 2001 sowie die Fragen und Antworten zum

Risiken und Sicherheitsmanagement in der vernetzten IT-Welt

Eine Heidelberger Forschungsgruppe hat den Text einer grundlegenden Erneuerung des deutschen Steuerrechts erarbeitet, das das deutsche Vielsteuersystem auf vier Steuern – auf das Einkommen, den Umsatz, die Erbschaft und den Verbrauch – zurückführt, die vielen tausend Paragraphen auf 146 Gesetzes- und 91 Verordnungsvorschriften zurücknimmt.

Geheimdienste kontrollieren die weltweite Internetkommunikation

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein IT-Grundschutz-Überblickspapier zum Thema Consumerisation und BYOD (Bring Your Own Device) veröffentlicht. Consumerisation und BYOD bringen für Unternehmen und deren Mitarbeiter eine Reihe von Vorteilen mit sich, führen jedoch auch zu großen Herausforderungen für die Informationssicherheit und den Datenschutz. Das BSI-Überblickspapier gibt hierzu eine Reihe von konkreten Hinweisen, Best Practices und Handlungsempfehlungen.

BSI veröffentlicht Umsetzungsrahmenwerk zum Notfallmanagement

Shareconomy war das Motto der CeBIT 2013: effektive Ressourcenteilung auf der Basis flexibler Technologien. Ein passendes Motto, denn vieles, was die Hersteller von Steuerberatersoftware zeigten, ließ sich darunter subsumieren. Insbesondere an der Schnittstelle zwischen Steuerberaterkanzlei und Mandantenunternehmen.

Kanzleientwicklung – Arbeiten am statt im Unternehmen

„Wissen Sie, seit wann es Steuerprüfer gibt? Seit den alten Ägyptern, als diese ihre Tempel bauten! „“5000 Jahre Steuern – ein langer Leidensweg der Menschheit““ ist der Untertitel des Buches aus dem Springer Gabler Verlag, in dem der Autor einen großen Bogen schlägt über die Jahrhunderte und Jahrtausende zu Steuern und Zwangsabgaben. Erfinderisch waren die Herrscher zu allen Zeiten, wenn es darum ging, dem Volk Geld abzuknöpfen. Genauso lange geht der Kampf um ein Steuerrecht, das einfach, niedrig und gerecht ist.“

Neuer nationaler Rechnungsdatenstandard ZUGFeRD kann ab sofort implementiert werden

Per Mausklick automatisch Daten in die Buchführung übernehmen können wir bei Bankdaten, Ausgangsrechnungen und elektronischen Kassenbüchern. Nur die Eingangsrechnung sperrt sich noch dagegen. Da müssen die Daten manuell vom Papier erfasst werden oder bei elektronischen Rechnungen (gescannten bzw. PDF) per fehleranfälligem OCR extrahiert werden. Damit dürfte bald Schluss sein. Denn ZUGFeRD, der neue nationale Standard für ein Dokumenten- und Datenformat für den Austausch von elektronischen Rechnungen erlaubt es, die Rechnungsdaten medienbruch- und fehlerfrei automatisch in die Buchführungssoftware zu übernehmen.

Wirtschaft sieht Entwurf der GoBD des BMF kritisch

Shareconomy ist das Motto der in wenigen Tagen beginnenden CeBIT 2013. Es knüpft direkt an die CeBIT-Leitthemen der vergangenen Jahre an: Managing Trust (2012) und Work & Life with the Cloud (2011). Vertrauen und fähige flexible Technologien sind die Basis, auf der effektive Ressourcenteilung erst stattfinden kann. Shareconomy ist dem Steuerberater und seinen Mandantenunternehmen aus der analogen Welt längst vertraut. Belege und Auswertungen werden von beiden geteilt, sind elementarer Bestandteil der Geschäfts- und Arbeitsprozesse beider Seiten. Und in der digitalen Welt?

Steuerberaterstudien – zum Mitmachen und zum daraus Lernen

Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

Arbeit im Wandel – Studie in der Steuerberatung

„Das Werk aus dem Springer Gabler Verlag ist in zweiter Ausgabe erschienenen. Es wurde der aktuellen Rechtslage angepasst, insbesondere bei den veränderten Bestimmungen zu elektronischen Rechnungen. Weitere Änderungen sind Empfehlungen zur Dokumentation bei Bargeschäften, Best practice zum Farbscannen, Umgang mit Bearbeitungs-Vermerken und „Kopie““-Kennzeichen, Regelungen für die Aufbewahrung im Ausland, Aktualisierung der Übersichten an relevanten Verordnungen und Urteilen sowie die Aktualisierung der Marktübersicht der DMS-Anbieter.“

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Ungepatchte Software, unzureichend abgesicherte Webanwendungen, Mitarbeiter, die ihre private IT am Arbeitsplatz nutzen – im Umfeld eines Unternehmens gibt es unzählige Bedrohungen, denen IT-Systeme ausgesetzt sind und die eine Infektion mit Schadsoftware begünstigen. Für diesen Fall bietet die Allianz für Cyber-Sicherheit umfangreiche Hinweise für die Verantwortlichen von IT-Sicherheit in Unternehmen an. Ziel ist die Unterstützung bei der Absicherung unternehmensinterner Systeme und die Minimierung der Wahrscheinlichkeit für Cyber-Sicherheitsvorfälle.

Gefahren des mobilen Internets – neuer Flyer gibt Sicherheitstipps für das mobile Surfen im Netz

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft – kurz eco – hat die „Initiative-S“ ins Leben gerufen. Auf der Website der Initiative kann jedes Unternehmen prüfen, ob über seine Domain Schadcode verteilt wird. Der Dienst soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, die Sicherheit ihres Internetangebotes zu erhöhen. Häufig hätten kleinere Unternehmen nicht genug technische und personelle Ressourcen, um ihre Internetpräsenzen abzusichern, heißt es auf der Webseite.

„Steuerberaterstudie „“Mandanten ziehen Bilanz““ für Newsletterleser zum Vorzugspreis“

Die Haftung des Steuerberaters für Falschberatung gehört zu den brisanten Themen der Wirtschaftspraxis, insbesondere vor dem Hintergrund der Verjährungsregelungen und da der Schadenseintritt (eine höhere Steuerbelastung) mitunter erst sehr viel später eintritt als die fehlerhafte Beratung. Durch das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechtes sowie durch das Verjäh­rungs­anpassungsgesetz hat das Verjährungsrecht inner­halb und außerhalb des Bürgerlichen Gesetzbuches wesentliche Änderun­gen erfahren. Im Rahmen dieser Monographie wird speziell die Verjährung der gegen den Steuerberater gerichteten Schadener­satz­an­sprüche behandelt.

GoBS + GDPdU = GoBD

Cloud-Computing, Mobile Computing, Social Media. Diese Töne im Akkord der aktuellen IT-Trends dürften Ihnen vertraut sein. Doch hat Ihnen auch schon BYOD und Consumeration im Ohr geklungen? Mit diesen Themen, die alle irgendwie miteinander zusammenhängen, sollten wir uns im Jahr 2013 etwas genauer auseinandersetzen.

Entwurf: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)

Die BITKOM Akademie beteiligt sich an der Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Es werden ca. 100 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Online-Seminare zum Thema IT-Sicherheit angeboten. Ziel ist es, kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland für potentielle Risiken und Bedrohungen zu sensibilisieren, die durch unterlassene Sicherheitsvorkehrungen entstehen können. Mit den Experten entwickeln Sie in unseren Online-Seminaren praxisnahe Lösungswege.

BSI veröffentlicht Überblickspapier zu IT-Consumerisation und BYOD

„Die Form des elektronische Rechnungsaustauschs verändert sich gerade rapide. Es ist allerdings nicht in erster Linie der Wegfall der Rechnungssignatur, der den Effizienzgewinn in den Rechnungsprozessen ausmacht, sondern der Austausch strukturierter Rechnungsdaten anstelle von bildhaften Rechnungen auf Papier oder als PDF. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sender und Empfänger das selbe Rechnungsdatenformat verwenden. Ein (nationaler) Rechnungsdatenstandard ist dazu nötig. Dessen Entwurf wurde gerade unter dem Namen „“ZUGFeRD““ veröffentlicht und der Wirtschaft zur Begutachtung vorgelegt. Bereits zur CeBIT 2013 werden Pilotanwendungen auf Basis des Standards erwartet.“

Zum Teufel mit der Steuer!

„Ein übergreifendes Datenformat für elektronische Rechnungen („“ZUGFeRD““) soll das Rechnungswesen effizienter machen. Das Datenmodell des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) wurde am 14. November 2012 in der Version 0.5 fertiggestellt und kann bis zum 31. Dezember 2012 kommentiert werden. Anfang 2013 soll dann eine detaillierte Spezifikation fertig sein und auf der Cebit im März 2013 bereits erste Implementierungen auf Basis der Spezifikation gezeigt werden.“

ZUGFeRD kommt ins Laufen

Die geforderte Detaillierung der GuV-Positionen zur Meldung der E-Bilanz wird von den steuerberatenden Berufen und den Finanzbehörden mit der direkten Bebuchung zusätzlicher Konten gelöst. Dies erfordert ein verändertes Buchungsverhalten. Eine andere Lösung zur Erzeugung dieser Posten kann die nachträgliche Ableitung der Bilanzpositionen aus den einzelnen Buchungsschlüsseln sein.

Shareconomy

Die Finanzverwaltung hat mit Schreiben vom 14.09.2012 eine Änderung der GDPdU dahingehend veranlasst, dass der Abschnitt zur elektronischen Rechnung mit sofortiger Wirkung aufgehoben wurde. Im Ergebnis werden damit die bereits seit 01. Juli 2011 geltenden Erleichterungen beim Versand elektronischer Rechnungen auch in den GDPdU nachvollzogen und klargestellt, dass bei Verwendung von qualifiziert elektronischen Signaturen es künftig keiner zwingenden Verifizierung mehr bedarf.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2013

Möchten Sie als Steuerberater, dass Ihre Mandanten das ganze Jahr über an Sie denken? Und dabei immer ein Lächeln auf den Lippen haben? Dann sollten Sie ihnen den neuen NWB Kalender Steuerberater-Cartoons 2013 schenken. Steuerberater Schmidt spielt hier die Hauptrolle. Er führt Ihre Mandanten in 12 amüsanten Cartoons durch das Jahr – mit einer guten Portion Selbstironie und einem wachen Auge für die alltäglichen Dinge des Lebens.

Steuersicher archivieren

Ralf Sikorski, passionierter Stilblütensammler und Herausgeber dieses Buches, hat einen Verdacht: Könnte es sein, dass unser Steuerrecht nur deshalb so komplex und unübersichtlich ist, weil viele Vorschriften vom Gesetzgeber speziell für Prüfungsklausuren geschaffen wurden? Und wer sind die Leidtragenden? Tausende von angehenden Steuerberatern, Steuerfachwirten, Steuerfachangestellten, Bilanzbuchhaltern und Studenten. Ihnen ist dieses etwas andere Prüfungsbuch gewidmet. Ideal zur Aufheiterung in der oft humorfreien Zeit vor einer Prüfung und ein schönes Geschenk für alle, die eine solche (gerade) hinter sich haben!

IT-Sicherheitsempfehlungen für Privatanwender und Kleinunternehmen

In einer unserer Literaturvorstellungen geht es um Strategie und Marketing im Web 2.0 für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die Kommunikations- möglichkeiten des Internets spielen dabei eine zentrale Rolle. Neben die Klassiker Website und Email treten nun Social Media. Die Kommunikations- möglichkeiten, die diese bieten, sind vielfältig. Doch mit den Möglichkeiten nimmt auch die Zahl der Kommunikationskanäle zu. Diese neue Komplexität muss bewältigt werden.

Schadenersatzansprüche gegen den Steuerberater

Der Markt für Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs- dienstleistungen befindet sich in einem grundlegenden Umwandlungsprozess. Wer sich dieser Entwicklung stellt, wird großen Nutzen daraus ziehen können. Wichtiger denn je wird es werden, eine entsprechende Wettbewerbsstrategie sowie eine dazu passende Marketingstrategie zu entwickeln. Das Internet mit seinen umfassenden Kommunikationsmöglichkeiten steht im Mittelpunkt aller Marketingaktivitäten in diesem Buch aus dem Springer Gabler Verlag.

IT-Themen 2013

Im Rahmen einer Online-Konsultation der EU können KMU per Kreuz Angaben zu Bürokratielasten in einer Vielzahl von Bereichen machen, etwa Dienstleistungen, Zollwesen, Energie oder Produktsicherheit. Überdies haben Sie die Möglichkeit, weitere Belastungen in einem kurzen Text darzustellen. Die Teilnahme an der Konsultation ist bis zum 21.12.2012 möglich.

Kostenlose Online-Seminare für IT-Sicherheit

Durch die E-Bilanz gibt es in den DATEV-Kontenrahmen SKR 03 und SKR 04 ca. 200 neue Konten. Damit verbunden sind zahlreiche neue Buchungen und Kontierungen. Dieses Buch hilft Ihnen, Fehler zu vermeiden und erleichtert mit zahlreichen Buchungsbeispielen die Umsetzung in der Praxis.

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Der Leitfaden aus dem NWB-Verlag hilft Ihnen, das Projekt „E-Bilanz“ im Unternehmen erfolgreich abzuschließen. Zunächst stellen die Autoren die gesetzlichen Regelungen und die Auswirkungen des finalen BMF-Anwendungsschreibens auf die unternehmensspezifischen Strukturen dar. Anschließend erläutern sie die Umstellung in vier Phasen: Von der Auswahl des Projektteams über die sinnvolle Terminierung bis hin zur richtigen Planung und Umsetzung des Projektes. Dabei geben sie Ihnen viele nützliche Beispiele, Praxishinweise und Arbeitshilfen an die Hand.

E-Bilanz

Erfahrene steuerliche Berater der KPMG erläutern Taxonomiepositionen, zeigen Wege zur Umsetzung der E-Bilanz im Unternehmen auf und geben Hinweise zu Handlungsspielräumen sowie zur E-Bilanzpolitik.

„““ZUGFeRD““ – neues Datenformat für elektronische Rechnungen“

„Mit der Vereinfachung des elektronischen Rechnungsaustauschs durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und das auf dieses Gesetz bezogenen BMF-Schreiben vom 02.07.2012 entstand eine Inkonsistenz zu den GDPdU. Diese hat das BMF in einem Schreiben vom 14.09.2012 beseitigt. Ersatzlos gestrichen wurde der Abschnitt „“II. Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“

Alternative ELösung

„E-Bilanz – Übergangsfrist endet: Sind Sie vorbereitet? fragt die Bundessteuerberaterkammer in einer Pressemitteilung. Um fortzufahren: „“Die Bundessteuerberaterkammer empfiehlt den betroffenen Unternehmen, sich dazu rechtzeitig an ihren Steuerberater zu wenden.““ Ist das nicht lobenswert, wie fürsorglich sich der oberste Hüter des Berufsstandes um dessen Mandantschaft kümmert? Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen der Überschrift irrtümlich davon ausging, dass die Steuerberater von ihrer Standesorganisation ein letztes Mal wachgerüttelt werden sollen, sich endlich mit der E-Bilanz für alle ihre Mandanten auseinanderzusetzen. Naiv dachte ich, dass es eine Bringschuld des Steuerberaters sei, seine Mandanten zu informieren.“

Wegfall der Signaturprüfung bei elektronischen Rechnungen

Viele Anwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer haben keine Strategie bei der Geschäftsentwicklung. Das hat eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Professional Services Firms e.V. (DGPSF) ergeben. Zwar haben die Themen Kundenbindung, Akquise und Produktentwicklung zwar eine hohe oder sehr hohe Bedeutung für 62% der befragten Dienstleister. Aber nur 51 Prozent gehen strategisch im Dienstleistungsmarkt vor. Jeder zweite findet die Social Media bereits wichtig für die Akquise.

Steuerberater-Cartoons 2013 – Gut beraten in 2013

Wo diskutieren Steuerberater im Internet zu Themen des Kanzleimanagements? Dazu haben wir uns zunächst im Business-Netzwerk XING umgeschaut und begonnen, einige interessante Diskussionsgruppen zusammenzustellen. Ab sofort verfolgen wir die Diskussionen zu Kanzleimanagementthemen in diesen Gruppen und stellen interessante Fragen diskussionsgruppen- übergreifend für Sie zusammen. Welche Diskussionsgruppen auf welchen Plattformen fehlen noch in unserer Auflistung? Schreiben Sie mir!

Ich war Hals über Kopf erleichtert

Ich war Hals über Kopf erleichtert Ralf Sikorski Die Aufbewahrungsfristen im Steuerrecht für Unterlagen, die bisher 10 Jahre aufbewahrt werden mussten, werden im Interesse des Bürokratieabbaus verkürzt: In einem ersten Schritt (ab 2013) auf acht Jahre, in einem weiteren Schritt (ab 2015) auf sieben Jahre. Auch im Handelsgesetzbuch werden die Aufbewahrungsfristen entsprechend verkürzt. Dadurch verringert sich der Umfang der insgesamt in einem Unternehmen aufzubewahrenden Unterlagen. Dies hat das Bundeskabinett im Gesetzesentwurf zum Jahressteuergesetz 2013 beschlossen. Deckungsbeitrag: eher Vollkostenrechnung (s. o.)… Mehr lesen »Ich war Hals über Kopf erleichtert

Chancen und Herausforderungen von Web 2.0

Im Business-Netzwerk XING gibt es eine Vielzahl von Diskussionsgruppen, die sich an Steuerberater wenden und in denen Steuerberater diskutieren. Gruppen, die sich in den genannten Foren auch mit Fragen des Kanzleimanagements beschäftigen, sind im Folgenden zusammengestellt und zum Mitdiskutieren empfohlen.

Strategie und Marketing im Web 2.0

Gehören Sie (oder Ihre Mandanten) zu dem Viertel deutscher Unternehmen, das bereits elektronische Rechnungen verschickt oder zur großen Mehrheit, die noch dem Papier verbunden ist? Mit dem soeben erschienenen BMF-Schreiben zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung sollten die rechtlichen Akzeptanzhindernisse bei Ihren Rechnungsempfängern nun endgültig ausgeräumt sein.

EU-Konsultation: Welche zehn Rechtsakte verursachen den größten Aufwand für KMU?

„Nur unwesentlich gegenüber dem Entwurf vom Februar 2012 verändert hat das BMF Anfang Juli das Schreiben „“Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011″“ veröffentlicht. Zu der zentralen Frage eines innerbetrieblichen Kontrollverfahrens zur Gewährleistung der Echtheit der Herkunft, der Unversehrtheit des Inhalts und der Lesbarkeit einer Rechnung wird klargestellt: „“Ist der Nachweis erbracht, dass die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs nach § 15 UStG gegeben sind, kommt der Frage der Durchführung des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens in dem konkreten Einzelfall keine eigenständige Bedeutung mehr zu und kann insbesondere nicht mehr zur Versagung des Vorsteuerabzugs führen.““ Ohne Einfluss auf das Recht zum Vorsteuerabzug ist die Verletzung von Aufbewahrungspflichten.“

E-Bilanzgerecht kontieren und buchen

Die elektronische Rechnungsstellung setzt sich erst langsam in Deutschland durch: Im Jahr 2011 haben lediglich 27 % der Unternehmen in Deutschland mit mehr als 9 Beschäftigten Rechnungen elektronisch versandt, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber der papierbasierten Rechnung profitieren die Unternehmen dabei von einer Verkürzung und Vereinfachung des Rechnungsprozesses. Besonders effizient sind Übertragungsformate, die dem Empfänger die automatische Weiterverarbeitung ermöglichen (zum Beispiel EDI oder XML). Diese Formate wurden im Jahr 2011 erst von 7 % der Unternehmen eingesetzt.

E rationell und richtig umstellen

Die Aufbewahrungsfristen im Steuerrecht für Unterlagen, die bisher 10 Jahre aufbewahrt werden mussten, werden im Interesse des Bürokratieabbaus verkürzt: In einem ersten Schritt (ab 2013) auf acht Jahre, in einem weiteren Schritt (ab 2015) auf sieben Jahre. Auch im Handelsgesetzbuch werden die Aufbewahrungsfristen entsprechend verkürzt. Dadurch verringert sich der Umfang der insgesamt in einem Unternehmen aufzubewahrenden Unterlagen. Dies hat das Bundeskabinett im Gesetzesentwurf zum Jahressteuergesetz 2013 beschlossen.

E-Bilanz

Zig- bis hundertfach landen täglich bei vielen von uns Emails im Postfach. So schnell, so schwierig. Schwierig, wenn es um die Frage der Bewertung und Aufbewahrung dieser Emails geht. Da stehen wir vor einer Fülle von Fragen und Problemen.

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagementthemen

Die Pflicht ist noch lange nicht erfüllt. IT-Sicherheit und die eigene Website – sind Themen, in die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bereit sind, viel zu investieren. Viel mehr, als in Themen wie Cloud Computing oder Social Networking. Dieses Ergebnis zeigt das vom Projekt PROZEUS initiierte IKT-Barometer.

Aktuelle Berichterstattung anderer Medien

Mit Hilfe dieses Buches aus dem Boorberg Verlag erstellen Sie Schritt für Schritt alle notwendigen Unterlagen, die wichtig für einen reibungslosen Ablauf in Ihrer Kanzlei sind, falls Sie kurzfristig ausfallen. Für Ihre private Vorsorge finden Sie hier ebenfalls aussagekräftige Hinweise und Empfehlungen, die Ihren privaten Notfallplan ermöglichen. Praxisorientierte und umfassende Erläuterungen sowie zahlreiche Mustervorlagen, Schreiben, Verfügungen, Verträge, Vollmachten und Dokumentationen machen dieses Buch zur idealen Arbeitshilfe. Sowohl den Leitfaden für die Kanzlei als auch den Leitfaden für persönliche Vorkehrungen stellt der Verlag auch zum kostenlosen Download zur Verfügung.

GDPdU geändert – Abschnitt über elektronische Abrechnungen gestrichen

Nach Ablauf der Projektphase und sowohl umfangreichen als auch erfolgreichen Konsultationen zwischen der Bundesregierung und den Nutzern der E-Bilanz kann jetzt auch im Bereich der Bilanzen das digitale Zeitalter beginnen, teilt das Bundesfinanzministerium mit. Die gefundene Regelung ist Ergebnis eines zusammen mit den Kammern, Verbänden und Unternehmen nach einer Pilotphase erarbeiteten Kompromisses, der den Belangen aller Beteiligten angemessen Rechnung trägt

Endspurt zur E-Bilanz

Bei einer Betrachtung der typischen Lebenszyklen von IT-Komponenten, wie Datenbanken, Betriebssystemen oder Hardware wird klar: Aufbewahrungsfristen sind länger als die Lebensphasen von IT-Komponenten und führen dazu, dass steuerlich relevante Dokumente von einer Systemumgebung in die nächste übernommen werden müssen. Was sind die besonderen Merkmale einer Archivierungsumgebung? Um welche Migrationsobjekte geht es? Wie ist bei einer Archivsystem-Migration vorzugehen?

Viele Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte ohne Plan bei der Geschäftsentwicklung

„Zahlreiche Arbeitsprozesse im Geschäftsbetrieb laufen digital ab. Um bei Beeinträchtigungen zügig wieder arbeitsfähig zu sein, sollten Unternehmen daher die wichtigsten Daten kontinuierlich sichern und auf ihre Verwendbarkeit prüfen. Andernfalls drohen neben Imageverlust und kostenträchtigen Arbeitsausfällen womöglich Probleme bei einer Betriebsprüfung. Der Verein „“Deutschland sicher im Netz (DsiN)““ hat gemeinsam mit der DATEV eG Tipps zur Datensicherung für Unternehmer erstellt.“

Diskussionsfreudiger Berufsstand

Jedes Unternehmen sollten sich spätestens jetzt mit den Anforderungen der E-Bilanz auseinanderzusetzen, um rechtzeitig eine Umstellung innerhalb des betrieblichen Rechnungswesens anzustoßen. Ein zu langes Zögern, vor allem über den Bilanzstichtag 31.12.2012 hinaus, kann sich im Nachhinein, insbesondere bei Massesachverhalten als nachteilig erweisen, da viele Buchungen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung anzupassen wären. Was zu tun ist, um für die E-Bilanz gerüstet zu sein, zeigt das Buch aus dem Beck Juristischer Verlag auf.

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Elektronische Daten sind heute die Basis des Wirtschaftslebens. Sie bilden in vielen Unternehmen den wesentlichen Unternehmenswert. Der sorgsame Umgang mit elektronischen Daten ist also hohes Gebot. Drei der folgenden Beiträge beschäftigen sich mit Fragen der Datensicherheit. Lassen Sie sich anregen, Ihr Datensicherheitskonzept zu reflektieren und gegebenenfalls zu optimieren.

Diskussionsgruppen zu Kanzleimanagement bei XING

„Hin zu webbasierten Lösungen und Angeboten führt der Weg bei der Kanzlei-IT. So die Erkenntnis der CeBIT 2012. Der Begriff Cloud-Computing taugt in mancherlei Hinsicht nicht, diese Entwicklung genauer zu beschreiben. Grundlage aller webbasierten Lösungen sind Vertrauen und Sicherheit. Technisch sichere Lösungen für die Kanzlei sind am Markt. Die IT-Anbieter kennen ihre Klientel schließlich sehr genau und haben schon immer ein ausgeprägtes Bewusstsein für objektiv sichere Lösungen. Das subjektive Vertrauen ihrer Kunden in diese Lösungen muss sich allerdings noch weiter entwickeln. Ganz nach dem CeBIT-Motto: „Managing Trust.“““

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagementthemen

„Mit fünf neuen Titeln ist die Ratgeberreihe „“10 Praxistipps – Aus der Praxis für die Praxis““ komplett. Die Praxistipps des BMWi-Verbundsprojektes „“Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk““ vermitteln kleinen und mittleren Unternehmen sowie dem Handwerk Tipps, wie die eigene IT sicher gestaltet und genutzt werden kann. Die fünf kostenfreien Ratgeber „“Sicheres Online-Banking““, „“E-Mails sicher versenden““, „“IT-Risiken erkennen und vermeiden““, „“Netzwerke sicher administrieren““ und „“IT-Sicherheitskonzepte erstellen““ greifen Erfahrungen aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben auf, die bereits erfolgreich und gezielt Maßnahmen im Bereich der IT-Sicherheit umgesetzt haben.“

Los geht’s mit elektronischen Rechnungen!

Die jüngste Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern zum Kontierungsvermerk auf elektronisch erstellten und versandten Eingangsrechnungen verursacht einigen Wirbel. Das kann gar nicht anders sein. Betrachten wir das Kontierungsproblem einmal als Puzzlespiel, bei dem es gilt, einzelne argumentative Elemente zu einem einheitlichen Gefüge zusammenzusetzen. Da zeigt sich dann schnell ein Dilemma: Entweder die Steine passen formal alle zusammen, doch ein wirres Bild entsteht oder ein einleuchtendes Bild entsteht, wobei ein Stein übrig bleibt.

Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011

„Seit wenigen Wochen gibt es in XING die Gruppe „“Unternehmen Steuerkanzlei““. Ziel dieser Gruppe ist, alle Themen der Unternehmensführung für Steuerberater zusammen zu tragen, neue Entwicklungen in der Branche aufzuzeigen, Kooperationspartner zusammenzubringen, über interessante Links zu informieren und Tipps zu geben, kurz: eine Kanzlei auf Erfolgskurs zu bringen und zu halten.“

Erst 27 % der Unter­nehmen nutzen den Vor­teil elek­tro­nischer Rech­nungen

Die Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern führt aus: In der Praxis werden derzeit vermehrt elektronische Rechnungen verwandt. Bei dieser Art der Rechnungsstellung liegen Originalbelege in Papierform nicht mehr vor. Die Rechnung geht elektronisch ein und wird ebenso erfasst. Eine Kontierung auf dem Beleg kann dabei nicht erfolgen. Gleichwohl darf der Verzicht auf einen herkömmlichen Beleg die Möglichkeit der Prüfung des betreffenden Buchungsvorgangs nicht beeinträchtigen. Dies ist möglich, wenn an die Rechnung ein Datensatz angehängt wird, der die für die Buchung notwendigen Informationen erhält.

Aufbewahrungsfristen sollen verkürzt werden

„Das BMF hat im Februar 2012 den Entwurf eines Schreibens „“Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011″“ den Verbänden zur Stellungnahme zugeleitet. Neben der zentralen Aussage „“Ist der Nachweis erbracht, dass die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs nach § 15 UStG gegeben sind, kommt der Frage der Durchführung des innerbetrieblichen Kontrollverfahrens in dem konkreten Einzelfall keine eigenständige Bedeutung mehr zu und kann insbesondere nicht mehr zur Versagung des Vorsteuerabzugs führen.““ wird klargestellt, dass eine Verletzung von Aufbewahrungspflichten keinen Einfluss auf das Recht zum Vorsteuerabzug haben.“

Wohin mit den Emails?

„Die Deutsche Messe scheint ein Herz für Steuerberater zu haben. Jahr für Jahr ordnet sie die CeBIT in einer Art neu, dass der Messerundgang immer kürzer wird. Zumindest für die Besucher, die sich für Software und IT-Dienstleistungen für die Kanzlei interessieren. Nur noch drei, nicht allzu weit voneinander entfernte Hallen müssen angesteuert werden ohne dabei weniger Aussteller anzutreffen als sonst. Wo sie diese finden, erfahren Sie wie gewohnt in unserem „“CeBIT-Führer für Steuerberater““, den das „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ in diesem Jahr zusammen mit dem NWB-Verlag herausgibt.“

Hohe Investitionsbereitschaft bei KMU für IT-Sicherheit und die eigene Website

„E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der Studie „“Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011″“ den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen setzt auf Mobile Business.“

Notfallplanung für Steuerberater

„Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert. Dies zeigt die aktuelle Studie „“Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011″“ des BMWi/NEG-Verbundprojekts „“Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk““.“

Erleichterungen bei E-Bilanz sollen auf Dauer gelten

Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Migration von elektronischen Archivsystemen“

Der Ratgeber aus dem Haufe Verlag enthält nicht nur eine praxisorientierte Kommentierung aller Neuregelungen, sondern gibt auch Empfehlungen dazu, welche Prozessveränderungen und Softwareanpassungen notwendig werden. Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über das, was Sie bei der Einführung der E-Bilanz beachten müssen: Der E-Bilanz-Check gibt Ihnen Sicherheit. Nutzen Sie den Rat von Experten für eine rechtssichere Umsetzung, die die Anforderungen der Finanzverwaltungen erfüllt.

Datenverlust durch Datensicherung verhindern

Ein häufiges Thema in Archivierungsprojekten ist die angeblich notwendige Zertifizierung elektronischer Archivsysteme als Voraussetzung für die Vernichtungserlaubnis von Originalunterlagen. Für die Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit der eingesetzten Systeme und Verfahren sind Herstellerzertifikate für Standard-Produkte aber niemals ausreichend. Trotzdem sind Zertifikate für elektronische Archivsysteme oder Komponenten wie Speichersysteme hoch im Kurs. Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwaltskanzleien erstellen Zertifikate auf Basis unterschiedlicher Bewertungskriterien, so dass die Aussagekraft eines solchen Zertifikates ebenfalls sehr unterschiedlich ist. Wie sind also solche Zertifikate zu bewerten?

Die E-Bilanz

Der fünfte Band der Deloitte-Studienserie „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ widmet sich dem Thema „Compliance im Mittelstand“. Die Studie basiert auf der Befragung von 173 mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Für fast alle Unternehmen ist dabei Compliance für die nachhaltige Entwicklung ihres Unternehmens relevant – auch wenn die Gewichtung einzelner Aspekte bei manager- und inhabergeführten Unternehmen unterschiedlich ausfällt. Durch Compliance können bestandsgefährdende Risiken vom Unternehmen ferngehalten und persönliche Risiken für die handelnden Personen vermindert werden. Die Einzelergebnisse der Untersuchung zeigen: Compliance ist im Mittelstand angekommen!

Sichere Datenschätze

„Mit der am 30. November 2011 veröffentlichten Förderinitiative „“eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen““ möchte das BMWi Unternehmen, darunter vor allem KMU, dabei unterstützen, ihre IKT-Kompetenz zu verbessern und ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren.“

CeBIT-Rückblick 2012: Trend zu webbasierten Lösungen

Der Hersteller von Antivirensoftware Sophos wollte wissen, welche Daten Anwender auf USB-Sticks speichern und wie diese gesichert sind. Das Unternehmen kaufte auf einer Fundsachenversteigerung der australischen Metropole Sydney 57 USB-Sticks, die 2011 in der dortigen U-Bahn verloren wurden. Die Sticks mit einem Speichervolumen zwischen 256 Megabyte und 8 Gigabyte waren allesamt nicht passwortgeschützt, keine Datei war verschlüsselt. Die Sticks enthielten teils sehr persönliche Daten über den Besitzer des Sticks, seine Familie, seine Kollegen oder seinen Arbeitgeber.

Ratgeber zum Thema Informationssicherheit

Orange hatten wir noch nie. Grün, einige Rottöne und diverse Blauschattierungen sind uns seit vielen Jahren vertraut. Jetzt kommt orange dazu. Die BMD GmbH mit Standbein in Österreich setzt ihr Spielbein nach Deutschland. Mitten in einen gesättigten Markt für Steuerberater-Kanzleilösungen. Während wir uns in den letzten Jahren daran gewöhnt haben, dass immer mehr eigenständige Anbieter vom Markt verschwinden – Addison, Curadata, Schleupen und Wago lassen sich heute alle unter Wolters Kluwer subsumieren – kommt nun ein neuer dazu. Kann das am Markt funktionieren?

Kontierung konfus

Damit Sie sich im Messegetümmel zielstrebig zurecht finden und möglichst viel aus Ihrem Besuch in Hannover herausholen, haben wir zusammen mit dem „BeraterBrief Kanzleimanagement (BBKM)“, der Zeitschrift für die moderne Führung der Steuerberater-Kanzlei aus dem NWB Verlag für Sie wieder einen „CeBIT-Führer für Steuerberater“ zusammengestellt. Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

Neue XING-Gruppe: Unternehmen Steuerkanzlei

Für den an Softwarebranchenlösungen für die Kanzlei Interessierten wird die CeBIT immer übersichtlicher. In nur zwei Messehallen konzentrieren sich die Aussteller. In der einen die DATEV, in der anderen die Addison-Gruppe, hmd und Simba. Die geringere Anzahl von Ausstellern ist Ausdruck des Konzentrationsprozesses und der Neuordnung am Markt für Kanzleisoftware. Drei Größen werden in den nächsten Jahren den Markt bestimmen, eine bekannte und zwei als Kanzleisoftwareanbieter weitgehend unbekannte: die DATEV, die Wolters Kluwer Deutschland GmbH sowie der ETL-Verbund.

Kontierungsvermerk auf elektronisch erstellten und versandten Eingangsrechnungen

Damit Sie sich im Messegetümmel zielstrebig zurecht finden und möglichst viel aus Ihrem Besuch in Hannover herausholen, haben wir zusammen mit dem „BeraterBrief Kanzleimanagement (BBKM)“, der Zeitschrift für die moderne Führung der Steuerberater-Kanzlei aus dem NWB Verlag für Sie wieder einen „CeBIT-Führer für Steuerberater“ zusammengestellt. Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (Entwurf)

Damit Sie sich im Messegetümmel zielstrebig zurecht finden und möglichst viel aus Ihrem Besuch in Hannover herausholen, haben wir zusammen mit dem „BeraterBrief Kanzleimanagement (BBKM)“, der Zeitschrift für die moderne Führung der Steuerberater-Kanzlei aus dem NWB Verlag für Sie wieder einen „CeBIT-Führer für Steuerberater“ zusammengestellt. Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

CeBIT der kürzeren Wege

Lagert ein Unternehmen die Archivierung seiner Dokumente oder Daten auf ein anderes Unternehmen aus, so sind hiermit datenschutzrechtliche Fragen verbunden. Die Auslagerung der Dokumente sollte als Auftragsdatenverarbeitung erfolgen. Liegt der Ort der Auslagerung außerhalb Deutschlands, so tritt die rechtliche Komplikation der grenzüberschreitenden Datenübermittlung auf.

Mobile Business auch für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger

Dass Steuerberater nicht nur fachlich zu glänzen wissen, sondern auch als Protagonisten zwischen Buchdeckeln, zeigen die beiden Neuerscheinungen, die wir nachfolgend vorstellen. In der einen ermittelt der Steuerprofi als Hobby-Kriminalist, in der anderen überzeugt er als Comic-Held. Beide Bände sind ideale Weihnachtsgeschenke: für Mandanten, Mitarbeiter, Freunde – oder sich selbst. Schließlich gehört auch das zum Kanzleimanagement: den richtigen Menschen mit den richtigen Präsenten eine kleine Freude zu machen.

Backups werden oft nicht getestet und falsch gelagert

Steuerberater sind Helden, denn sie wagen sich täglich in das komplizierteste Normengeflecht der Welt hinein. Und auch den Mysterien und Phänomenen des Alltags bieten Sie allzeit mutig die Stirn. Einer dieser Helden ist Steuerberater Schmidt. Begleiten Sie ihn in dieser liebevoll zusammengestellten Auswahl pointierter Comics bei der Bewältigung der unerklärlichen Rätsel und Erscheinungen, die das Leben im Allgemeinen und das Steuermetier im Speziellen mit sich bringen.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2012

Darius Schäfer, Steuerberater im (Un)Ruhestand, könnte ein beschauliches Leben auf seinem Anwesen in den Hügeln der rheinhessischen Schweiz führen. Doch das süße Nichtstun entspricht nicht seinem Naturell und so verstrickt sich der Hobby-Kriminalist in einen Fall, der in den dunkelsten Jahren der deutschen Geschichte wurzelt.

Die neue E-Bilanz

Damit Sie sich im Messegetümmel zielstrebig zurecht finden und möglichst viel aus Ihrem Besuch in Hannover herausholen, haben wir zusammen mit dem „BeraterBrief Kanzleimanagement (BBKM)“, der Zeitschrift für die moderne Führung der Steuerberater-Kanzlei aus dem NWB Verlag für Sie wieder einen „CeBIT-Führer für Steuerberater“ zusammengestellt. Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Zertifizierung eines elektronischen Archivsystems“

„Spätestens seit 1995 müssten alle Unternehmen eine haben, eine Verfahrensdokumentation. Gefordert wird diese durch die damals veröffentlichten GoBS. Über eineinhalb Jahrzehnte sind inzwischen ins Land gegangen. Doch, Hand aufs Herz: Haben Sie in Ihrem Unternehmen eine Verfahrensdokumentation? Haben Ihre Mandanten eine Verfahrensdokumentation? Die wenigsten werden wohl mit einem überzeugten „“Ja““ antworten können.“

Deloitte-Studie: Compliance im Mittelstand

Drei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet einzig die Sehnsucht nach Geld, nach viel Geld – doch jeder von ihnen hat dafür andere Motive. Während der eine seine Firma vor der Insolvenz retten muss, sieht sich der andere vor seinem endgültigen Durchbruch als erfolgreicher Geschäftsmann. Der dritte will sich mit ein wenig Luxus aus dem öden Familienleben befreien. Sie treffen auf Klaus, der ihnen ein lukratives Angebot macht und dicke Provisionen verspricht. Doch auf was sie sich wirklich eingelassen haben, bemerken die drei erst, als es schon zu spät ist … . Schillernde Betrugsszenarien sind der Romanautorin auch in ihrem eigentlichen Beruf nicht fremd. Sie ist Betriebsprüferin.

„Förderinitiative „“eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“““

EDI-Belege wie z.B. Rechnungen erfüllen unzweifelhaft die Definition der GDPdU als digital erstellte bzw. zugegangene aufbewahrungspflichtige Unterlagen, die für die Dauer der Aufbewahrungsfrist in maschinell auswertbarer Form zur Verfügung gestellt werden müssen. Was gilt es bei EDI-Nachrichten für die elektronische Archivierung – im Unterschied zu gescannten Dokumenten oder intern erstellten PC-Dateien – zu beachten?

Datensicherheit bei USB-Sticks konsequent vernachlässigt

„Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der IT-Security-Messe „“it-sa““ eine Studie zur IT-Sicherheit in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) veröffentlicht. Das Bewusstsein für Themen der IT-Sicherheit ist demnach bei den Verantwortlichen in deutschen KMU vorhanden. Auch in technischer Hinsicht sind viele Unternehmen gegen die Gefahren und Angriffe auf ihre IT gerüstet. Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch einen Nachholbedarf insbesondere im geordneten Management des IT-Sicherheitsprozesses und hinsichtlich präventiver IT-Sicherheitsmaßnahmen.“

Eine neue Farbe am Markt für Kanzleisoftware

Auch 2011/2012 erhalten mittelständische Unternehmen im Rahmen des Mittelstandsprogramms die Chance auf kostenfreie IT-Produkte und Dienstleistungen. Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Förderpreise sind ab 1. November möglich. Das Ziel des Mittelstandsprogramms ist, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2006

Ein elektronisches Archivsystem zur Aufbewahrung steuerlich relevanter Daten wird von den Finanzbehörden zwar nicht gefordert, doch es bietet sich in vielen Fällen an. Verschiedenen Varianten der Umsetzung sind möglich.

CeBIT-Rückblick 2006

Das BMF hat am 28.9.2011 das endgültige Anwendungsschreiben zur E-Bilanz veröffentlicht. Es bleibt bei der Nichtbeanstandungsregelung für 2012. Grundsätzlich sind die Inhalte der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Für das erste Wirtschaftsjahr, das nach dem 31. Dezember 2011 beginnt, wird es von der Finanzverwaltung aber nicht beanstandet, wenn die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung für dieses Jahr noch nicht nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung übermittelt werden. Eine Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung können in diesen Fällen in Papierform abgegeben werden.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2007

„Ein Ausfall der IT-Systeme wird für Unternehmen schnell zur Überlebensfrage. Bestellungen und Aufträge können nicht abgewickelt, die Produktion nur bedingt fortgeführt werden. Wer nicht rechtzeitig vorgesorgt hat, kann erhebliche Probleme bekommen. Hilfreich sind vorbeugende Sicherheitskonzepte und ein Notfallmanagement. Der neue Ratgeber „“10 Praxistipps – Was tun bei Systemausfall?““ gibt kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben praxisnahe Tipps, um sich vor dem Ausfall der IT-Systeme zu schützen und im Falle eines Falles einen schnellen Wiederanlauf zu garantieren.“

CeBIT-Führer für Steuerberater 2009

Grünes Licht für elektronische Rechnungen ohne Signatur haben beide Kammern des Parlaments in den letzten Tagen gegeben. Insbesondere die KMU können sich nun endlich freuen, denn für sie ist mit der Signatur die in der Vergangenheit größte Hürde beim elektronischen Rechnungsaustausch gefallen. Vor lauter Freude sollte man aber die ganz am Rande auch ins Steuervereinfachungsgesetz eingefügte Regelung nicht überlesen, denn sie müsste jedes Unternehmen zum Handeln bewegen: der unmittelbare Datenzugriff bei der Umsatzsteuernachschau.

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Outsourcing von archivrelevanter Infrastruktur oder Prozessen“

Das komplizierte deutsche Steuerrecht fügt der deutschen Volkswirtschaft und dem Wohlstand seiner Bürger einen gigantischen Schaden zu. Der unmittelbare und durch Ineffizienzen verursachte mittelbare Schaden beträgt jährlich zig Milliarden Euro. Konstatiert Steuerberater Frank Rösner. Mit einem stark vereinfachten Steuerrecht würden sich viele Probleme in Deutschland nicht oder nur in geringem Umfang stellen. Und so initiierte Rösner die Internetseite steuervereinfachung.net. Dort sollen Steuervereinfachungs- vorschläge diskutiert und nach Möglichkeiten gesucht werden, wie diese durchgesetzt werden können.

Steuerberater – mal fesselnd, mal amüsant

„E-Business-Standards sind die gemeinsame Sprache beim Datenaustausch zwischen Unternehmen und in der Verwaltung. Sie ermöglichen die elektronische Vernetzung und den automatischen Austausch von Daten im und zwischen Unternehmen, Handwerksbetrieben und Verwaltungen. Der konsequente digitale Datenaustausch ermöglicht es, erhebliche Effizienzreserven in Unternehmen zu heben. Das Problem: Bisher nutzen dies nur wenige Unternehmen. Um KMU, Handwerk und Verwaltungen auf die Möglichkeiten bei der Nutzung von E-Business-Standards aufmerksam zu machen und gleichzeitig auch Hilfsmittel zur Umsetzung anzubieten, startete das BMWi am 14.06.2011 die Förderinitiative „“e-Standards““.“

Helden: Mysterien und Phänomene im Alltag eines Steuerberaters

„Da der Bundesrat am 8. Juli 2011 dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 nicht zugestimmt hat, ist eine rechtssichere Anwendung der vorgesehenen Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung (z.B. Versendung einer Rechnung per E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur) erst mit Inkrafttreten des Gesetzes möglich, obwohl im Gesetz eine rückwirkende Anwendung der Vereinfachung zum 1. Juli 2011 vorgesehen war. Das betont das BMF im Vorwort seines „“Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung““.“

Bilanz einer Lüge

Mit BMF-Schreiben vom 29.06.2011 wurde die Digitale LohnSchnittstelle (DLS) als Empfehlung der Finanzverwaltung veröffentlicht. Die DLS ist eine Schnittstellenbeschreibung für den Export von Daten aus dem Lohnbuchhaltungssystem des Arbeitgebers zur Übergabe an den Lohnsteuer-Außenprüfer. Ziel ist ein reibungsloser Prüfungsablauf zur Entlastung von Wirtschaft und Finanzverwaltung.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2008

Wir tun uns hierzulande schwer mit Steuervereinfachungen. Das zeigte sich jüngst wieder am Scheitern des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 im Bundesrat. Muss das so sein und so bleiben? Steuerberater Frank Rösner sagt nein und rief jüngst die Internetseite steuervereinfachung.net ins Leben, eine Plattform, das Thema Steuervereinfachung konstruktiv zu diskutieren und anzupacken.

Ein gutes Geschäft

Sitten wie im Mittelalter. Da übernimmt der Handelsreisende an der Grenze Waren von seinem Lieferanten, der dafür ordentlich seinen Zoll bezahlt, reitet in den Wald hinein und wird kurz danach von einer Horde aus dem Gebüsch hervorbrechender Bewaffneter angehalten. Er erkennt sie als die Zöllner von eben wieder. Zoll für die Waren verlangen die Burschen. Der Händler hätte die Zollquittung deutlich sichtbar an der rechten Seite seines Wagens befestigen müssen und nicht an der linken. Das sei ein gravierende Verfahrensfehler. Daher gälten die Waren formal als unverzollt und der Zoll sei nun fällig. Genau so ist die Praxis heute bei der Umsatzsteuer.

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Archivierung EDI und andere Nachrichtendateien“

Welche Aufbewahrungsfristen gelten in Frankreich? Müssen Unternehmen in England ihre E-Mails archivieren? Mit welchen Sanktionen muss jemand in Spanien rechnen, der seine kaufmännischen Unterlagen nicht gesetzeskonform aufbewahrt? Fragen wie diese sind für international tätige Unternehmen sowie deren steuerliche Berater relevant. In der vom VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. soeben aktualisiert herausgegeben kostenlosen Publikation „Legal Requirements for Document Management in Europe“ können europaweit agierende Unternehmen die Antworten auf diese und andere Fragen nachlesen.

Der Steuervereinfachungstrojaner

Hier geht es um elektronisch erzeugte oder empfangene Unterlagen, die in typischen PC-Anwendungen entstehen, wie zum Beispiel Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulations- dokumente. Relevant ist, ob diese Unterlagen der steuerlichen Aufbewahrungspflicht unterliegen, und nicht auf welcher Plattform (PC-System, Unix-Workstation etc.) und mit welcher Anwendung die Dateien erstellt wurden.

steuervereinfachung.net

Neben BND und BKA gibt es eine staatliche Institution in der Bundesrepublik, deren weitreichende Befugnisse meistens unterschätzt werden – die Steuerfahndung. Was macht die Steuerfahndung? Wie arbeitet sie? Wie groß ist ihre Macht wirklich? Dieses Buch ist von einem absoluten Insider geschrieben und bietet einen Blick hinter die Kulissen einer Institution, über die die meisten Menschen fast nichts wissen, die aber allen ein latent unangenehmes Gefühl bereitet.

BMWi startet Förderinitiative zur Unterstützung von KMU, Handwerk und Verwaltung bei der Nutzung von EStandards in Geschäftsprozessen

Diese Studie soll dem Leser helfen, sich einen Überblick über das Thema E-Mail-Management und die angebotenen Softwarelösungen zu verschaffen. Um eine Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Lösungen zu erreichen, ohne in der Auswertung zu tief in die technischen Details einzusteigen, wurden praxisnahe Szenarien formuliert, die von den Herstellern demonstriert werden mussten.

Zeitpunkt der Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung ungewiss

Es ist möglich, die E-Mail-Kommunikation auf den Ebenen des steuerlichen und handelsrechtlichen Archivierungsrechts und der damit zusammenhängenden Rechtsgebiete des Beweisrechts und des Arbeitsrechts rechtssicher zu gestalten. Die technische Lösung kann hierbei unterschiedlich sein und hängt nicht nur von der Aufbewahrungspflicht von steuerlich relevanten E-Mails ab.

Steuervereinfachung?!

Das Internet wird zumeist als globales Kommunikationsmedium betrachtet. Die Potenziale des Online-Marketings, die sich für kleine und mittlere Unternehmen in der eigenen Region ergeben, werden dabei oft unterschätzt. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stellt hier einen kostenlosen Leitfaden zum Download zur Verfügung, der die Möglichkeiten des regionalen Internet­-Marketing vorstellt.

Steuerfahndung und Durchsuchung in der Steuerberaterkanzlei

Das Bayerische Landesamt für Steuern hat einen Frage-Antwort-Katalog zur E-Bilanz veröffentlicht. Der Katalog gliedert sich in die Abschnitte Allgemeines, Dateninhalt, Zeitpunkt der Übermittlung, Härtefallantrag, Datenschutz/Steuergeheimnis sowie Technik der Übermittlung.

Die Angst vor dem Raubritter

Gab es das schon einmal? Einen Frage-Antwort-Katalog des BMF zu einem Gesetz, noch bevor dieses vom Parlament beschlossen wurde? Nicht nur dies ist merkwürdig an den Frage-Antwort-Katalogen der Finanzverwaltung, über die wir Sie in dieser Ausgabe informieren.

Rechtliche Anforderungen an Dokumentenmanagement in Europa

Unabhängig davon, ob elektronische Rechnungen signiert (wie heute noch erforderlich) oder unsigniert (wie in Zukunft möglich) verschickt werden, sie müssen elektronisch aufbewahrt werden. Welche Aufbewahrungspflichten bestehen im Einzelnen? Was muss bei einer ordnungsmäßigen Aufbewahrung beachtete werden? Welche Stolpersteine gibt es dabei?

Nutzung und Akzeptanz von Services für einen elektronischen Rechnungsaustausch

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG 2011) sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert werden. Bislang liegt hierzu lediglich ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Schon jetzt wurden eine Vielzahl von Fragen zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Regelung an das Bundesministerium der Finanzen herangetragen. Die Wichtigsten hat es in einem Frage-Antwort-Katalog gesammelt.

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Archivierung von PC-Dateien“

Für Unternehmen ist eine frühzeitige Beschäftigung mit dem Thema E-Bilanz unerlässlich, denn die Regelung geht weit über den Ersatz papierbasierter Verfahrensabläufe hinaus. Die Auswirkungen auf das betriebliche Rechnungswesen müssen frühzeitig bedacht werden. Nach dem derzeitigen Stand müssen die bestehenden Standard-Kontenrahmen um mehr als 150 Konten erweitert werden. Die Änderungen des Kontenrahmens führen zwangsläufig zu einer Änderung des Buchungsverhaltens. Der Anpassungsbedarf betrifft jedoch nicht nur das betriebliche Finanz- und Rechnungswesen selbst.

Inside Steuerfahndung

Seit vor über 25 Jahren die ersten elektronischen Archivsystem in Deutschland installiert wurden, war und ist eines der Haupteinsatzgebiete derartiger Systeme die ordnungsmäßige Aufbewahrung gescannter Papierdokumente. Der Gesetzgeber macht keine Vorgaben zur Scannerauswahl. Der Anwender darf von den am Markt verfügbaren Scannern diejenigen auswählen, die seinen fachlichen, funktionalen, technischen und natürlich betriebswirtschaftlichen Anforderungen erfüllen – solange die geforderter Ordnungsmäßigkeit sichergestellt ist. Wie lässt sich die Ordnungsmäßigkeit erfüllen? Was ist bei der Vernichtung von Originalen zu beachten? Was, wenn ein Außenprüfer auf gescannte Dokumente zugreifen will?

„Serie „“Steuersicher archivieren““ Mail-Kommunikation“

Der Wechsel von einer Branchensoftware zu einer anderen hat noch nie auf Knopfdruck funktioniert. Jeder Anbieter ist zwar bestrebt, dem Anwender beim Umstieg den roten Teppich auszurollen. Wo immer möglich werden Daten vom alten System ins neue automatisch übernommen. Doch hundertprozentig klappt das in den wenigsten Fällen. Manuelle Nacharbeit und Kontrolle ist die Regel. Je komplexer die Systeme werden, desto aufwändiger ein Wechsel. Und immer komplexer wurde sie in den letzten Jahren, die Kanzleisoftware.

Was haben Sie während 10 Jahren GDPdU erlebt?

Jeder Kanzleiinhaber wird behaupten, dass seine Mandanten sehr gut betreut werden. Schließlich gehört die zum Selbstverständnis einer jeden guten Kanzlei. Doch wichtiger als die Selbstwahrnehmung ist die Fremdwahrnehmung. Fühlen sich auch die Mandanten selbst sehr gut betreut? Schließlich werden auch sie – wie alle Menschen – immer anspruchsvoller, kritischer und fordernder. Mandanten wollen heutzutage nicht nur kompetent beraten, sondern auch zuvorkommend betreut und wertgeschätzt werden. Die Autorin erläutert, wie Sie aus zufriedenen begeisterte Mandanten machen.

Regionales Internet Neue Wege der Kundenansprache

Unabhängig, kompetent, gewissenhaft – Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gehören zu den angesehensten Berufsständen in Recht und Wirtschaft. Der exzellente Wegweiser für Anwärter auf einen Berufsstand mit höchsten Anforderungen an Qualifikation und Persönlichkeit zeigt die möglichen Karrierewege und hilft mit fundierten Tipps und verlässlichen Informationen, die hohen Hürden für angehende Steuerberater und Wirtschaftsprüfer souverän zu überwinden.

Frage-Antwort-Katalog zur E-Bilanz

„Die Bundesregierung hat am 02.02.2011 ihren Entwurf für ein „“Steuervereinfachungsgesetz 2011″“ verabschiedet. Darin wird unter anderem die Umsetzung der Vorgaben der EU-Direktive vom 13.07.2010 zur Änderungen der bisherigen Mehrwertsteuerdirektive in deutsches Recht formuliert. Gegenüber dem Referentenentwurf des BMF wurde ergänzt: „“Jeder Unternehmer legt fest, in welcher Weise die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung gewährleistet werden. Dies kann durch jegliche innerbetriebliche Kontrollverfahren erreicht werden, die einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung schaffen können.“““

Merkwürdige Frage-Antwort-Kataloge des Fiskus

„Wie die Rechnungsabwicklung in den einzelnen Unternehmen abläuft, kann sehr unterschiedlich sein. Während einige Unternehmen ausschließlich auf Papier setzen, nutzen andere elektronische Prozesse. Jedoch gibt es beim Umgang mit Rechnungen in elektronischer Form einige rechtliche Anforderungen zu beachten. Mit einer aktuellen Befragung soll ermittelt werden, wie die Bearbeitung von Ein- und Ausgangsrechnungen derzeit in Unternehmen abläuft. Jeder Teilnehmer erhält als Dankeschön den Wegweiser „“Was beim Umgang mit elektronischen Rechnungen zu beachten ist!““.“

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Archivierung elektronischer Rechnungen“

Die Bundesregierung hat am 2. Februar 2011 einen Entwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz beschlossen, in dem auch weitgehende Änderungen zur elektronischen Rechnung aus umsatz-steuerlicher Sicht enthalten sind. In Bezug auf die künftige Anerkennung elektronischer Rechnungen bringt es die mitgelieferte Gesetzesbegründung zu § 14 Abs. 1 UStG auf den Punkt: „Selbst die Übermittlung als schlichte E-Mail ohne Signatur würde ausreichen“. Das Ergebnis: Rund 4 Milliarden Euro Entlastung für die Unternehmen, so der Nationale Normenkontrollrat. Doch wird es wirklich so einfach? Lautet die richtige Formel im Hinblick auf elektronisch übermittelte Rechnungen damit künftig: E-Mail-Rechnung = Vorsteuerabzug?

Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011

„Die Business Application Research Center – BARC GmbH gewährt den Besuchern und Lesern des „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ ab sofort einen Rabatt von 10% auf alle ihre Studien. Das BARC-Institut führt seit Jahren Tests und Marktanalysen von Unternehmenssoftware durch. BARC-Publikationen beinhalten umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang der meisten marktrelevanten Software-Anbieter und geben Einblick in neueste Marktentwicklungen.“

Die neue E sind Sie wirklich vorbereitet?

Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

„Serie „“Steuersicher archivieren““ – Scannen von Papierdokumenten“

Mit 65 Jahren freue ich mich darauf, das Leben von einer neuen Seite kennen zu lernen. Und bekanntlich soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist, so beschreibt Forums-Autor Klaus P. Knorr schmunzelnd seinen Ausstieg aus der Partnerschaft delfi-net Kanzleiberater zum letzten Jahreswechsel. Klaus P. Knorr zieht sich allerdings nicht ganz aus dem Berufsleben zurück.

CeBIT-Rückblick 2011

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat zehn Thesen zu Sicherheit und Datenschutz in Cloud Computing vorgestellt. Die Thesen beschreiben die Herausforderungen Identity Management, Access Control und Integrity Control, Logging und Auditing, Risk Management und rechtlicher Compliance aus technischer und juristischer Sicht. Sie sind eine gute Orientierung auch für Steuerberater und deren Mandanten, die zunehmend mit dem Thema Cloud Computing konfrontiert werden.

Migrationshintergrund wird immer problematischer

Eine Kanzleibewertung wird überwiegend gewünscht, wenn ein An- oder Verkauf, eine Soziusaufnahme, ein Übergang in eine größere Einheit oder die Übertragung auf einen Nachfolger anstehen. RA Dr. jur. Jürgen Platz bleibt nicht bei den juristischen Anforderungen stehen. An individuellen Beispielen aus seiner Bewertungs- und Beratungspraxis macht er deutlich, welche Aspekte und möglichen Konsequenzen über den Moment hinaus bedacht und in die jeweiligen Überlegungen und vertraglichen Vereinbarungen Eingang finden sollten.

Mandanten begeistern

„Cloud Computing ist das Topthema der CeBIT 2011. Ein Anbieter von Softwarelösungen, der seinen Messestand nicht ganz groß mit dem Wort „“cloud““ schmückt, braucht eigentlich gar nicht erst nach Hannover zu fahren. Stellen wir uns einmal ans Fenster und blicken in den Himmel. Was zeigt er uns?“

Elektronische Rechnung künftig einfacher?

Die Meldungen dieses Newsletters zeigen: Das Tempo vom Austausch konventioneller Papierdokumente hin zum elektronischen Datenaustausch wird immer höher. Die Rechnung spielt dabei die Vorreiter- und Zugpferdrolle. Wenn der elektronische Rechnungsaustausch reibungslos funktioniert, dann auch der elektronische Austausch von Geschäftsdokumenten, an die geringere (formale) Anforderungen gestellt werden. Tempo macht hier vor allem die EU.

BARC-Studien zum Vorzugspreis

Nach dem Willen der EU-Kommission soll die elektronische Rechnungsstellung in Europa zur vorherrschenden Fakturierungsmethode werden. Die EU-Kommission beschreibt ein Paket konkreter Maßnahmen, wie die Einführung elektronischer Rechnungen in Europa vorangebracht werden könnte. Gegenwärtig ist die Stellung elektronischer Rechnungen – insbesondere über Grenzen hinweg und für KMU – häufig ein komplexer und kostenintensiver Vorgang.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2011

Das BMF schreibt: Im ersten Halbjahr 2011 wird eine Pilotierung zur elektronischen Übermittlung des Inhalts der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung durchgeführt. Dabei sollen – auf freiwilliger Basis – ausgewählte Unternehmen den Inhalt ihrer Bilanz und ihrer Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 5b Abs. 1 EStG elektronisch übermitteln. Der für die Übermittlung amtlich vorgeschriebene Datensatz (Taxonomie) wird hiermit bekannt gegeben. Die Taxonomie sowie Hilfestellungen und Dokumentationen zur Taxonomie stehen unter http://www.eSteuer.de zur Ansicht und zum Abruf bereit.

Forums-Autor Klaus P. Knorr geht in den Ruhestand – teilweise

Die Pflicht zur Abgabe der E-Bilanz sowie der E-Gewinn- und Verlustrechnung wird um ein Jahr verschoben. Das regelt der vom Bundesministerium der Finanzen vorgelegte Entwurf der Verordnung zur Festlegung eines späteren Anwendungszeitpunktes der Verpflichtungen nach § 5 b des Einkommensteuergesetzes, dem der Bundesrat am 17. Dezember 2010 zugestimmt hat.

Thesen zu Sicherheit und Datenschutz in Cloud Computing der Gesellschaft für Informatik (GI)

„Das Bundesfinanzministerium hat am 26. Oktober 2010 einem Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Vorgaben der EU-Direktive vom 13.07.2010 zur Änderungen der bisherigen Mehrwertsteuerdirektive in deutsches Recht umsetzen soll. Während in der Formulierung des Gesetzestextes ganz allgemein von „“anderen Verfahren““ zur Gewährleistung der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des Inhalts die Rede ist (neben Signatur und EDI), wird in der Begründung präzisiert, dass insbesondere auf die Verfahren zurückgegriffen werden kann, die der Unternehmer aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen zum Abgleich der Rechnung mit der Zahlung einsetzt. Erlaubt werden soll der Finanzverwaltung zukünftig ein Datenzugriff bei der Umsatzsteuernachschau. Die Neuregelung soll ab 1. Juli 2011 gelten.“

Wolkige CeBIT

Suchen Sie während der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel Inspirationen, wie Sie Ihre Kanzlei 2011 noch erfolgreicher führen können? Brauchen Sie noch eine Geschenkidee für Ihre Mandanten? Wollen Sie selbst bei Lesen etwas entspannen? Dann finden Sie nachfolgend bestimmt eine Anregung.

„Lehrgang „“Zertifizierter Kanzleimanager“““

Alle Unternehmen sind steuerrechtlich zur „ordnungsmäßigen“ Aufbewahrung verpflichtet. Hier stolpern Steuerpflichtige immer wieder über die Lücke zwischen der gesetzlichen Anforderung und der konkreten fachlichen und technischen Ausgestaltung im Unternehmen. „Steuersicher Archivieren“aus dem Gabler Verlag räumt mit diesen Unsicherheiten auf und zeigt, wie Papier, steuerrelevante Daten, E-Mails oder Rechnungen vorschriftsmäßig aufzubewahren und bei Bedarf schnell und gezielt wieder bereitzustellen sind. Dieses Buch beantwortet häufige Praxisfragen und weist verständlich auf die Gestaltungspflichten, aber auch die Freiheiten bei der elektronischen Aufbewahrung hin.

Immer höheres Tempo: Von Papierdokumenten zu elektronischen Daten

„Die „“Zecke““ ist zurück! Auch in seinem zweiten satirischen Roman über Hartmut „Die Zecke“ Schminke spielt Bernd Wieland, im Hauptberuf Betriebsprüfer beim Finanzamt, souverän mit gängigen Klischees. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die immer schon wissen wollten, wie es hinter den Fassaden deutscher Finanzämter und Steuerkanzleien „wirklich“ aussieht. Und natürlich für all jene, die hinter diesen Fassaden arbeiten und einen selbstironischen Blick auf den eigenen Berufsstand werfen möchten. „“Die Zecke auf Abwegen““ ist nicht nur ein unterhaltsames Leseerlebnis sondern auch originelles Geschenk für Mandanten, Kollegen und Bekannte.“

Bekanntgabe der Taxonomie – Pilotierung

In Zeiten des Wandels müssen sich auch Steuerkanzleien neu aufstellen. In seinem neuen Buch liefert Dieter Lutz dazu ein zukunftsweisendes Konzept. Er bietet Inhabern, Partnern und führenden Mitarbeitern von Steuerkanzleien konkrete Handlungsanweisungen, mit denen es ihnen gelingt, ihren Mandanten einen einzigartigen Mehrwert zu bieten und die Kanzlei so „fit für die Zukunft“ zu machen.

E-Bilanz wird um ein Jahr verschoben

Klassische Steuerberater sind nicht nur Experten für das komplizierte Steuerrecht. Zugleich sind sie Universalberater und erste Ansprechpartner für viele Mandanten. Kann man daraus mehr machen? Lohnt sich eine Profilierung zum Unternehmensberater? Mit diesen Fragen setzt sich das Buch aus dem UBV Verlag auseinander. Es ist für Berater von Nutzen, die mit Unternehmensberatung bzw. betriebswirtschaftlicher Beratung mehr als bisher Mandanten gut beraten möchten und neue Geschäftsfelder für einen höheren Umsatz erschließen wollen.

Entwurf zur Neuregelung § 14 UStG – elektronische Rechnung

Im Steuerberatungsmarkt herrscht längst ein Verdrängungswettbewerb. Spürbare Folgen sind u.a. Preisdruck, Preisdumping, Abwerbung, eine abnehmende Mandantenloyalität und in Zukunft weniger Mandanten pro Kanzlei. Auf diese Herausforderungen können Steuerberater antworten. Das Buch aus dem UBV Verlag soll Ihnen dabei helfen. Im Mittelpunkt steht eine Strategie: M.E.B.I. = Moderne Steuerberatung + Empfehlungen organisieren + Bekanntheit schaffen + Internet nutzen.

Kanzlei-Knigge

Was hat der Kauf von Dienstleistungen mit der Katze im Sack zu tun? Aus Sicht der Kunden eine Menge, denn Dienstleistungen können nicht im Voraus begutachtet werden. Hauptaufgabe des Dienstleisters ist es daher, das Vertrauen des Kunden zu gewinnen und immaterielle Leistungen für ihn sinnlich wahrnehmbar zu machen. Dieses Buch aus dem Gabler Verlag führt Sie Schritt für Schritt durch alle Phasen des Dienstleistungsprozesses.

Literatur zum Selbstlesen und Verschenken

Welcher Steuerberater träumt nicht ab und zu vom idealen Mandanten? Einem Mandanten, der seine Belege rechtzeitig abgibt, in Besuchsterminen hart am vereinbarten Thema bleibt und die Honorarnote akzeptiert, weil gute Arbeit nun einmal etwas kostet. Dieses Märchen in Comic-Form aus dem NWB-Verlag erzählt die Geschichte des Steuerberaters Schmidt, der auszieht, um endlich den Mandanten seiner Träume zu finden. Nach einer beschwerlichen und gefahrvollen Reise, auf der Schmidt u. a. die „Wüste der fehlenden Liquidität“ und den „Wald der Denunzianten“ durchquert, erreicht er den Hof des sagenumwobenen Ideal-Mandanten, um dessen Gunst bereits weitere Steuerberater buhlen.

Steuersicher archivieren

Das BMF hat die gesammelten Stellungnahmen der Verbände zur E-Bilanz veröffentlicht. Wesentliche Kritikpunkte sind : Fehlende Rechtsgrundlagen. Die hohen Kosten für die Unternehmen. Gliederungsumfang und Detaillierungsgrad. Technische Probleme bei der Datenfernübertragung. Praktikabilität und Vermittelbarkeit der Taxonomie Steuer. Gefordert wird insbesondere eine Verschiebung der Einführung um ein Jahr, da die Vorbereitung dafür in den Unternehmen bis zum kommenden Jahreswechsel nicht leistbar ist.

Die Zecke auf Abwegen

Die Kombination aus Berufsbezeichnung und Region im Domainnamen eines Steuerberaters ist kein Verstoß gegen das Berufsrecht. Ein Steuerberater verwendete eine Internet-Domain mit der Bezeich-nung www.steuerberater-suedniedersachsen.de. Dagegen ging die Staatsanwaltschaft vor, da sie hierin eine unzulässige Werbung sah. Die Vorinstanz hatte den Steuerberater freigesprochen.

Kauf und Bewertung einer Steuerberaterpraxis

Das Oberlandesgericht Celle weist eine Klage der zuständigen Steuerberaterkammer gegen den gemeinsamen Internetauftritt einer Steuerberatergesellschaft und eines Gewerbebetriebs ab. Die Richter sehen darin weder berufswidrige Werbung, noch eine unzulässige Kooperation. Wenn die Eigenständigkeit der Partner erkennbar bleibt, ist eine Zusammenarbeit unter den verschiedenen Berufsgruppen zulässig.

Die attraktive Steuerkanzlei

„Erfolgreiche Managing Partner national und international agierender Kanzleien bieten einen Überblick über die Bandbreite des Kanzleimanagements und zeigen praxisnahe Vorgehensweisen und Beispiele auf. Für die zweite Auflage wurde das Buch vollständig aktualisiert sowie um Einblicke in eine der „“Top Four““ WP-Gesellschaften erweitert. „

Steuerberater als erfolgreiche Unternehmensberater von KMU Mandanten

Eine mit eingescannter Unterschrift des Prozessbevollmächtigten durch Telefax eingelegte Klage entspricht jedenfalls dann den Schriftformanforderungen des § 64 Abs. 1 FGO, wenn sie von dem Bevollmächtigten an einen Dritten mit der tatsächlich ausgeführten Weisung gemailt wird, sie auszudrucken und per Telefax an das Gericht zu senden.

Neumandantengewinnung im Verdrängungswettbewerb unter Steuerberatern

Vielleicht sollten sich unsere Kammerfunktionäre und Generalstaatsanwälte weniger mit dem Schreiben von juristische Schriftsätzen befassen und dafür mehr mit dem Lesen. Der Werke von Marcel Proust, James Joyce oder Thomas Mann beispielsweise. Literaten, die sich mit Epochenumbrüchen und dem Niedergang von Ständen auseinandergesetzt haben. Dann würde ihnen vielleicht klar, dass sie – letztlich erfolglose – Rückzugsgefechte kämpfen.

Marketing für Dienstleister

Ab dem nächsten Jahreswechsel wird sich jede Buchführung an einem neuen Standard orientieren müssen, der Taxonomie der E-Bilanz. War die Nutzung von Standards in der Buchführung bisher eine weitgehend freie Entscheidung, so ist sie jetzt Pflicht.

Die Suche nach dem idealen Mandanten

Jahresabschlüsse für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2010 beginnen, müssen in standardisierter Form elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden (E-Bilanz). Als Instrument zur Datenübermittlung hat sich die Finanzverwaltung für den Standard XBRL entschieden. Die fachlichen und technischen Grundlagen für die elektronische Übermittlung wurden in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der Verwaltung und des Vereins XBRL Deutschland e.V. erarbeitet. Die Ergebnisse hat das BMF am 31.08.2010 als Entwurf eines Schreibens zur Veröffentlichung der Taxonomie und die visualisierten Taxonomiedateien publiziert und zu einer Verbandsanhörung dazu am 11.10.2010 eingeladen.

Stellungnahmen der Verbände zur E-Bilanz

„Prognosen zufolge liefert im Jahre 2020 die „“Projektwirtschaft““ 15 Prozent der Wertschöpfung in Deutschland. „“Projektwirtschaft““ steht für zumeist temporäre, außerordentlich kooperative und oft globale Wertschöpfungsprozesse. Diese Art der Kooperation ist für viele Unternehmen zukünftig häufig die effizienteste Art des Wirtschaftens. Auch für Steuerberater. Vor diesem Hintergrund hat der Steuerberaterverband Westfalen-Lippe eine internetgestützte Kooperationsbörse entwickelt, die es den Mitgliedern des Steuerberaterverbandes, insbesondere den inhabergeführten kleinen und kleineren Kanzleien erleichtern soll, die für eine komplexe Aufgabenstellung notwendigen Spezialisten herausfinden und mit ihnen im Bedarfsfall kooperieren zu können.“

Domain steuerberater-suedniedersachsen.de keine unzulässige Werbung

„Die „“Projektwirtschaft““ – zumeist temporäre, außerordentlich kooperative und oft globale Wertschöpfungsprozesse – ist für viele Unternehmen zukünftig häufig die effizienteste Art des Wirtschaftens. Auch für Steuerberater. Vor diesem Hintergrund hat der Steuerberaterverband Westfalen-Lippe eine internetgestützte Kooperationsbörse entwickelt, die es den Mitgliedern des Steuerberaterverbandes erleichtern soll, die für eine komplexe Aufgabenstellung notwendigen Spezialisten herausfinden und mit ihnen im Bedarfsfall kooperieren zu können.“

Gemeinsamer Internetauftritt von Steuerberatern und Gewerbetreibenden zulässig

Suchen Sie nach Lösungen, um die Beziehung zu Ihren Mandanten noch erfolgreicher zu gestalten, häufiger weiterempfohlen zu werden, Zusatzleistungen besser zu vermarkten oder neue Mandantenpotenziale zu erschließen? In diesem Praxisratgeber finden Sie alles, was Sie dazu brauchen! Angela Hamatschek zeigt Ihnen die Erfolgshebel auf, an denen Sie als Steuerberater ansetzen können – in fünf Handlungsfeldern, praxisnah und leicht umsetzbar.

E Pflichtstandard von oben für alle

„Viele Deutsche leben nach dem Motto: Ein gutes Passwort hält ein Leben lang“, so kommentiert Prof. Dieter Kempf vom Präsidium des Hightech- Verbands BITKOM eine aktuelle Umfrage. 41 Prozent der Bundesbürger verändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangscodes für Online- Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PC oder Handy. Nur jeder Sechste (17 Prozent) verhält sich richtig und ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter wenigstens einmal im Quartal. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM.

Entwurf des BMF-Schreibens zur Veröffentlichung der Taxonomie und die visualisierten Taxonomiedateien zur E-Bilanz

Die professionelle und ansprechende Gestaltung einer Website nimmt bei der zunehmenden Vielfalt konkurrierender Anbieter im Netz einen hohen Stellenwert ein. Acht von zehn Unternehmen scheinen die Anforderungen jedoch noch nicht zu erfüllen und haben auf diesem Feld konkreten Handlungsbedarf für Verbesserungen erkannt. Dieses Ergebnis offenbart eine Befragung im Rahmen des vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr entwickelten Online-Ratgebers zum Thema Website-Gestaltung. Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen.

Die Kooperationsbörse – eine neue Dienstleistung des Steuerberaterverbandes für seine Mitglieder

„Ein Internetauftrit ist heutzutage auch für kleine und mittelständischen Unternehmen unabdingbar. Neben der Unternehmensdarstellung für Geschäftspartner und potenzielle Kundinnen und Kunden dient er vermehrt als zusätzlicher Vertriebskanal, dessen Bedeutung stetig zunimmt. Dieser Leitfaden des „“Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr““ liefert einen Überblick über die besonders wichtigen Grundvoraussetzungen in den Kategorien „“Gestalterische und inhaltliche Anforderungen““, „“Technische Anforderungen““, „“Organisatorische Anforderungen““ und „“Rechtliche Anforderungen““.“

Die Kunst, Mandanten zu gewinnen

Betriebswirtschaftliche Beratung als zusätzliches Geschäftsfeld für Steuerberater ist seit Jahren im Gespräch. Doch haben die Berater dafür auch die Voraussetzungen? Das können Sie nun mit einem Schnelltest überprüfen, den der NWB-Verlag auf seinen Internetseiten anbietet.

Termine der nächsten Wochen

Der Steuerberaterverband Westfalen- Lippe bietet seinen Mitgliedern seit 2007 eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 im Wege der Matrixzertifizierung an. Im zweiten Beitrag der zweiteiligen Serie geht es hauptsächlich um die Vorteile für die Kanzleien.

Kanzleisoftware aus der Wolke?

Der Steuerberaterverband Westfalen- Lippe bietet seinen Mitgliedern seit 2007 eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 im Wege der Matrixzertifizierung an. Wie funktioniert eine Matrixzertifizierung und welche Vorteile bietet sie? Im ersten Beitrag der zweiteiligen Serie geht es um die Grundlagen der Matrixzertifizierung.

Jetzt für PROZEUS UnternehmerPreis 2010 bewerben

Social Networks: Facebook ist (Scheidungs-)Anwalts Liebling war jüngst ein Artikel in Spiegel-Online überschrieben. Dessen Tenor: Das Internet ist eine Fundgrube für Informationen über Personen, die ein anderes Bild von diesen geben, als sie sich selbst sehen. Diese Informationen lassen sich insbesondere bei Rechtsstreitigkeiten nutzen. Diese Feststellungen gelten nicht nur für privat, sondern auch für geschäftlich genutzte soziale Netzwerke. Ja auch für den Grenzfall eines sozialen Netzwerkes, die Unternehmenshomepage in ihrer kommunikativen Funktion zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden.

Online-Ratgeber zeigt Handlungsbedarf bei der Website-Gestaltung auf

Gratuliere zum neuen Titel. Wer die mehrmonatige Prozedur durchlaufen hat und stolz den Titel auf dem Briefpapier platziert stellt meistens schnell fest, dass das nicht automatisch zur erhofften Nachfrage nach der neuen Beratungsleistung führt. So wie Sie Zeit und Geld investiert haben, um sich die Inhalte für den Titel zu erwerben, braucht es auch eine eigene Planung, um diesen erfolgreich zu vermarkten. Insbesondere wenn Sie sich damit auch Mandantenpotential erschließen wollen, lohnt es sich, eine Kampagne zu initiieren, die das Thema in den Mittelpunkt stellt und damit konkret eine Zielgruppe anspricht.

Leitfaden: Website-Gestaltung für kleine und mittlere Unternehmen

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Presseportalen, die Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Viele davon sind sogar kostenlos. Eine regelmäßige Pressearbeit über Presseportale eignet sich insbesondere für die Dienstleistungsbranche mit beratenden Tätigkeiten wie Steuerkanzleien, um langfristig ein aktives Reputationsmanagement im Internet aufzubauen und mit einer direkten Selbstveröffentlichung Informationen gezielt zu steuern. Es lohnt sich also den Blick auf die einzelnen Portale zu werfen und Kostenstruktur und Leistungen miteinander zu vergleichen.

Schnelltest „Betriebswirtschaftliche Beratung“ durch Steuerberater

„Es gab einmal eine Zeit, da waren alle Schriftgüter im Geschäftsleben Papierunterlagen. Heute fallen immer mehr geschäftliche Unterlagen als elektronische Daten an. Diese Daten sind beispielsweise nicht mehr im Zusammenhang lokalisierbar wie auf einem Blatt Papier, sondern irgendwo verstreut in einer Datenbank. Und so müssen wir uns in der Welt der Daten-„“Dokumente““ mit zuvor unbekannten Problemen auseinandersetzen. Die Entwicklung Richtung papierarmes/papierloses Büro ist in vollem Gange und nicht mehr aufzuhalten: Vom Dokument auf Papier über das Dokument auf „“elektronischem Papier““ wie PDF hin zum reinen Daten-Dokument, das nur noch aus einem strukturierten Datensatz besteht.“

Matrixzertifizierung – eine Aufforderung zum Handeln

Bei der digitalen Betriebsprüfung kommen in der Praxis zahlreiche Fragen auf. Diese werden in dem Werk praxisnah beantwortet. Kosten- und Datenschutzfragen der Prüfung werden dabei ebenso beschrieben, wie Fragen der Prüfsoftware IDEA und eines Systemwechsels sowie der Archivierung der sensiblen Daten. Checklisten machen das Werk zu einem echten Hilfsmittel bei der Umsetzung der neuen Anforderungen an die Betriebsprüfung.

Matrixzertifizierung – eine Aufforderung zum Handeln

„Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass im Geschäftsverkehr des Steuerberaters der Hinweis auf die zusätzlich erworbene Qualifikation „“Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung““ unzulässig ist, wenn er als Zusatz zur Berufsbezeichnung des Steuerberaters verwendet werden soll.“

Selbstbild und Fremdbild im Internet

Zu den wichtigsten Verbreitungsmedien von Online-Pressemitteilungen gehören Presseportale, die bereits in hoher Anzahl im Internet zu finden sind. Mit einer regelmäßigen Veröffentlichung über die Presseportale erzielen Steuerkanzleien mehr Reichweite und erreichen damit neue Mandanten. Doch es gibt einige wichtige Regeln, die man bei der Veröffentlichung von Pressemitteilungen auf Presseportalen beachten sollte, damit die Pressetexte von den Portalen akzeptiert und in den Suchmaschinen gut gefunden werden.

Lust auf Zukunft statt Angst vor der Krise

„Geben Sie einmal „“Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung““ bei Google ein. Über 15.000 Treffer werden Sie erzielen. Darunter, kaum verwunderlich, viele Kanzleihomepages. Die meisten Betreiber dieser Internetpräsenzen sollten schleunigst zum Lineal greifen und einmal nachmessen, ob die Angabe dieser Qualifikation weit genug vom Titel „“Steuerberater““ entfernt ist. So will es das kürzlich veröffentlichte Urteil des BFH zum Führen eines Zusatzes zur Berufsbezeichnung.“

Presseportale im Internet – kostenlos vs. kostenpflichtig

Steuerberater Frank Rösner hat sich drei Tage auf der CeBIT in Hannover umgeschaut, um sich ausführlich über die neuesten Entwicklungen zu informieren sowie für die Kanzleipraxis relevante Themen zu entdecken und zu diskutieren. Seine Schwerpunkte: Online-Brief, Digitale Belegverarbeitung, Dokumentenmanagement, Tablet-PC und Outsourcing von Kanzleisoftware.

Termine der nächsten Wochen

Für den an Softwarebranchenlösungen für die Kanzlei Interessierten wird die CeBIT immer übersichtlicher. In nur zwei Messehallen konzentrieren sich die Aussteller. In der einen die DATEV, in der anderen die Addison-Gruppe, hmd und Simba. Die geringere Anzahl von Ausstellern ist Ausdruck des Konzentrationsprozesses und der Neuordnung am Markt für Kanzleisoftware. Drei Größen werden in den nächsten Jahren den Markt bestimmen, eine bekannte und zwei als Kanzleisoftwareanbieter weitgehend unbekannte: die DATEV, die Wolters Kluwer Deutschland GmbH sowie der ETL-Verbund.

Von „Dokument“-Dokumenten zu Daten-„Dokumenten“

Bei einer Mandantenbuchführung greifen zwei Daten- und Dokumentkreisläufe ineinander, der des Mandanten und der des Steuerberaters. In welchem Verhältnis stehen diese zueinander? Die traditionelle Perspektive der Kanzlei ist die, dass ihr Datenkreislauf im Mittelpunkt steht. Damit dieser reibungslos funktioniert, hat der Mandant die Kanzlei (nach deren Vorgaben) mit Daten (Belegen) zu speisen und irgendwann später bekommt der Mandant dann irgendwelche Auswertungen. Doch ist dieses Modell noch zeitgemäß? Hat es überhaupt jemals das Verhältnis von Steuerberater und Mandant zutreffend beschrieben? Zweimal nein.

Digitale Betriebsprüfung

Was macht Ihre Kanzlei einzigartig? Wie positioniert man eine Kanzlei erfolgreich im lokalen Umfeld? Wie nutzt man das fachliche Potential der Mitarbeiter richtig? Die Antwort zu diesen und weiteren Fragen zur Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs liefert Ihnen dieses Buch aus dem Gabler Verlag in besonders anschaulicher und praxisnaher Darstellung.

„Die Bezeichnung „“Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV)““ ist als Zusatz zur Berufsbezeichnung unzulässig“

Der Steuerberater muss nicht nur für seine eigene Kanzlei eine eine GDPdU-Lösung haben, sondern insbesondere seine Mandanten bei ihrer GDPdU-Lösung unterstützen. Die Bandbreite für den Dialog mit seinen Mandanten ist groß und reicht von der einfachen Information bis zur qualifizierten Beratung. Was immer er mit dem Mandanten vereinbart, er sollte es nur auf der Basis eines schriftlichen Auftrages mit genauer Honorarvereinbarung tun.

Sind Ihre Pressemitteilungen fit für’s Internet?

Der Bundesgerichtshof urteilte am 29.07.2009: Mittel der Aufmerksamkeitswerbung sind einem Steuerberater in einem Werbeschreiben, das insgesamt sachlicher Unterrichtung über die berufliche Tätigkeit dient, nur dann verboten, wenn sie Gemeinwohlbelange beeinträchtigen. Es überschreitet den berufsrechtlich zulässigen Rahmen sachbezogener Werbung, wenn in der Werbung eines Steuerberaters die Preiswürdigkeit und die fachliche Qualität der Leistung von Wettbewerbern in unlauterer Weise pauschal herabgesetzt werden.

Formulierungskünstler sind gefordert

Das Internet bietet für Steuerberaterkanzleien viele neue und kostengünstige Möglichkeiten, um Fachinformationen zu veröffentlichen. Das wichtigste Medium, damit die Informationen von den relevanten Zielgruppen gefunden werden, sind die Suchmaschinen. Über 87% der Internetuser nutzen regelmäßig die Dienste von Google und Co. Nicht nur mit Suchmaschinenoptimierung durch Spezialisten oder Suchmaschinenmarketing mit Keywords oder Sponsored Links lässt sich die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen beeinflussen. Die Online-PR kann einen wesentlichen Beitrag leisten, um eine gute Position in den Suchergebnissen zu erzielen.

Eindrücke eines Steuerberaters von der CeBIT 2010

„Die Ankündigungen der Softwarehäuser klingen vielversprechend: „“Neue Software-Oberfläche““, „“Vorstellung der neuen Softwaregeneration““, „“Kommende, prozessorientierte Software-Generation““, „“Neueste Software-Generation““. Nach diesen Slogans stehen wir offensichtlich vor einem Generationswechsel bei der Kanzleisoftware.“

Perspektivwechsel

Das „Praxispaket Kanzleiorganisation“ ist eine ausgewählte Sammlung von ständig aktualisierten Informations-, Hilfs- und Arbeitsmitteln für das „Standardtagesgeschäft“ der Steuerberatungskanzlei. Es hilft, Beratungsleistungen schneller und qualitativ hochwertiger zuerbringen, die Arbeitsqualität zu steigern und permanent zu sichern sowie Leistungen gegenüber Mandanten überzeugend zu präsentieren.

Unternehmen Steuerkanzlei

Mit der Broschüre – herausgegeben von der DATEV und Deutschland sicher im Netz e. V. – soll die Sensibilisierung für das Thema IT-Sicherheit in Unternehmen unterstützt werden. Nutzer von digitalen Geschäftsprozessen, Netzwerken und dem Internet allgemein erfahren darin nicht nur viel Wissenswertes über die dabei lauernden Gefahren, sondern erhalten auch konkrete Handlungsempfehlungen.

GDPdU – praktische Umsetzung in der Steuerkanzlei

Im Markt der Steuer-, Anwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfungs- unternehmen wächst der Wettbewerb. Sie agieren mittlerweile wie andere Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Marketingaktivitäten sind standesrechtlich möglich und unerlässlich, um Umsatz und Wachstum zu gewährleisten. Das Buch ist speziell auf die Bedürfnisse deutscher Kanzleien und Beratungsgesellschaften ausgerichtet und unterstützt so wirksam den Aufbau und die Durchführung effektiver Marketingmaßnahmen.

Aufmerksamkeitswerbung durch Steuerberater

Immer mehr Mandanten konsultieren bei der Wahl eines Steuerberates das Internet. Deshalb ist für Steuerberater eine effektive Öffentlichkeitsarbeit der beste Weg, um auf die Kompetenzen und Leistungen ihrer Kanzleien aufmerksam zu machen. Das World Wide Web bietet viele neue Möglichkeiten, um Fachinformationen zu verbreiten und potenzielle Mandanten direkt zu erreichen. Die Instrumente der Online-PR verhelfen auch kleineren Kanzleien zu mehr Reichweite und einer besseren Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Durch eine gezielte Steuerung der Informationen lassen sich Neukunden erreichen und ein aktives Reputationsmanagement betreiben.

Suchmaschinen-PR: Der Schlüssel zum Erfolg

Der Startschuss für eine neue Runde des Mittelstandsprogramms ist gefallen. Ab sofort können sich mittelständische Unternehmen um mehr als 1.600 Förderpreise im Gesamtwert von über 1,4 Millionen Euro bewerben, die von Sponsoren kostenfrei bereitgestellt werden. Damit erhalten Unternehmen branchenunabhängig die Möglichkeit, durch innovative Produkte und Dienstleistungen ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit ohne Investitionsrisiko zu erhöhen. Die Bewerbung um einen Förderpreis ist ab sofort online schnell und einfach möglich.

Termine der nächsten Wochen

Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

CeBIT 2010: Softwareanbieter positionieren sich für die Zukunft

Der bevorstehende Jahreswechsel ist eine passender Anlass, einen Blick auf einige für Steuerberater und Mandantenunternehmen wichtige IT-Trends zu werfen: 1. Unabhängigkeit vom Ort. 2. Abschied vom Papierdokument. 3. Vielfalt von Kommunikationskanälen. 4. Der Mandant fordert die Kanzlei. 5. Der Steuerberater: IT-Manager – oder Wettbewerbsverlierer.

Praxispaket Kanzleiorganisation

„Er ist klein und handlich, passt an jeden Schlüsselbund und kann große Datenmengen transportieren: Mit einem USB-Stick sind alle wichtigen Daten immer dabei und jederzeit abrufbar – egal ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Doch hier lauert auch die größte Gefahr: Das kleine Speichergerät kann unterwegs schnell einmal verloren gehen und schon gelangen sensiblen Daten -die eigenen oder die von Mandanten – in die falschen Hände. Bei einen USB-Stick mit integriertem Bodyguard““ ist dies nicht möglich. Hier sind private Daten durch ein sicheres Passwort geschützt, so dass „

Leitfaden: Sicher im Netz

Die Rechts- und Vorschriftenlage in Sachen Datenschutz ist alles andere als übersichtlich, denn datenschutzrelevante Bestimmungen finden sich in vielen Gesetzen und Verordnungen. Mit dem Zusammentragen aller wesentlichen Regelungen in einem kompakten und preisgünstigen Handbuch erfüllt der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten (BvD) e. V. einen häufig geäußerten Wunsch von Datenschützern.

Marketing für Kanzleien und Wirtschaftsprüfer

Die Bedeutung der E-Mail-Kommunikation steigt und die tägliche E-Mail-Flut wächst unaufhörlich. Viele mittelständische und große Unternehmen, die zum Teil mehrere tausend E-Mails pro Monat oder sogar pro Tag erhalten, sind bisher nicht gut gerüstet. Vieles wird manuell bearbeitet und es herrscht Unklarheit über die rechtlichen Anforderungen und die geeignete Software. Welche organisatorischen, personellen und technischen Maßnahmen für ein Mail-Management im Ganzen inklusive E-Mail-Marketing sinnvoll sind, zeigt dieses Buch von Lars Becker aus dem Gabler Verlag.

Grundlagen der Online-PR

Grundlagen der Online-PR Melanie Tamblé … Grundlagen der Online-PR Dieser Artikel erschien erstmalig am 19.02.2010 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Mittelstandsprogramm 2010

Mittelstandsprogramm 2010 Förderinitiative für Mittelständler bietet über 1.600 Förderpreise im Wert von rund 1,4 Millionen Euro Presseinformation vom 2. Februar 2010 Betriebsprüfungen Mittelstandsprogramm 2010 Dieser Artikel erschien erstmalig am 02.02.2010 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

CeBIT-Führer für Steuerberater 2010

CeBIT-Führer für Steuerberater 2010 Jahresabschluss-Arbeiten CeBIT-Führer für Steuerberater 2010 Dieser Artikel erschien erstmalig am 17.02.2010 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

IT-Trends 2010

IT-Trends 2010 Editorial des Email-Newsletters 12-2009 vom 23.12.2009 IT-Trends 2010 Dieser Artikel erschien erstmalig am 23.12.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

USB-Stick mit Sicherheitspaket

USB-Stick mit Sicherheitspaket Zudem kann sie für den Mandanten mit wenig Mitteleinsatz die Langzeitarchivierung der Buchungsbelege organisieren. Es lassen sich damit die technischen Probleme, die ansonsten der Mandant selbst lösen müsste, beherrschen. Und aus dieser Aufbewahrungsorganisation ergibt sich ein data room für unterschiedliche Zwecke, z.B. für USB-Stick mit Sicherheitspaket Dieser Artikel erschien erstmalig am 23.12.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Datenschutz – Eine Vorschriftensammlung

Datenschutz – Eine Vorschriftensammlung Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V. (Hrsg.) Bank: lesender Zugriff und automatische Buchung von Bankbewegungsdaten, Lerndatei und OPOS-Ausgleich, Ziel: in 6 Monaten über 90 %. Datenschutz – Eine Vorschriftensammlung Dieser Artikel erschien erstmalig am 22.12.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Professionelles E-Mail-Management

Professionelles E-Mail-Management Von der individuellen Nutzung zur unternehmensweiten Anwendung Lars Becker Kasse: Excel-Kassenbuch oder Internet-Kassenbuch. Limitierter Kontensatz, weitestgehend automatische Buchung, Lerndatei, Ziel: in 6 Monaten über 90 %. Professionelles E-Mail-Management Dieser Artikel erschien erstmalig am 22.12.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Erfolgreiche Menschen leben das Prinzip „Nutzen bieten“

Erfolgreiche Menschen leben das Prinzip „Nutzen bieten“ Werner Bayer Rechnungseingang: alle zur Buchung notwendigen Daten kommen mit dem Beleg, aus den Kreditorenstammdaten oder werden eingepflegt. Eine Lerndatei im Rechnungswesen-System erschließt in kurzer Zeit einen hohen Automatisierungsgrad. Ziel: in 6 Monaten > 80 %. Prinzip „Nutzen bieten“ Dieser Artikel erschien erstmalig am 15.02.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Neuausrichtung der Finanzbuchhaltung mit möglichst wenig Aufwand, dafür besten Zukunftsaussichten

Neuausrichtung der Finanzbuchhaltung mit möglichst wenig Aufwand, dafür besten Zukunftsaussichten Peter tom Suden Rechnungsausgang: alle zur Buchung notwendigen Daten bringen die Belege mit, eine Lerndatei im Rechnungswesen-System erschließt in kurzer Zeit einen hohen Automatisierungsgrad. Ziel: in 6 Monaten > 80%. Dieser Artikel erschien erstmalig am 15.02.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

„Steuerberatung in der Praxis: „“90 Prozent der Mandanten laufen digital“““

„Steuerberatung in der Praxis: „“90 Prozent der Mandanten laufen digital“““ Aus STB Web, 16.12.2008 Aber auch die Kanzlei profitiert enorm. Sie kann jetzt alle 4 Buchungskreise automatisieren: „““90 Prozent der Mandanten laufen digital“““ Dieser Artikel erschien erstmalig am 16.12.2008 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Beratungsvorteile

Beratungsvorteile Nutzen von Beratungen für Mandanten Peter tom Suden Die Vorteile für den Mandanten sind: alle Vorteile, die eine elektronische Rechnung mit sich bringt Beratungsvorteile Dieser Artikel erschien erstmalig am 20.12.2008 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Kooperationen und Netzwerke in der Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung

Die wirkungsvollste Form des Marketing ist nach wie vor die Weiterempfehlung. Sie genießt die höchste Glaubwürdigkeit bei Interessenten und hat eine hohe Erfolgsquote. In Steuerberatungskanzleien kommen nach wie vor die meisten Neumandanten durch die Empfehlung eines bestehenden Mandanten – im Schnitt sind es 70 – 80%. Interessanterweise wird dieser Bereich trotzdem in vielen Kanzleien noch stiefmütterlich behandelt.

Ausbau des Forums zum Portal für Kanzleimanagement

„Das Projekt mekonet (Medienkompetenz-Netzwerk NRW) hat eine neue Broschüre rund um das Thema Schutz im Internet veröffentlicht. „“Internetsicherheit auf einen Blick““ erklärt die wichtigsten Begriffe und Grundregeln, um das Surfen und den Handel im Netz sicherer zu machen. Fragen wie: Welche Verhaltensregeln sollte ich beachten, wenn ich mich in sozialen Netzwerken bewege? Worauf muss ich beim Online-Shopping achten? werden in der Broschüre beantwortet.“

ASP – Abstraktion vom Ort der Datenverarbeitung

E-Mail-Management ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ein Thema, bei dem eine große Unsicherheit vorherrscht. Es gilt organisatorische, technische und rechtliche Vorkehrungen zu treffen, um auf eingehende Kundenanfragen per E-Mail professionell reagieren zu können. Ob Sie den Anforderungen genügen, können Sie nun mit Hilfe des Online-Ratgebers des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr überprüfen. Darüber hinaus wird den teilnehmenden Unternehmen ein ausführlicher Leitfaden für ein professionelles E-Mail-Management zur Verfügung gestellt.

Umfassende Leistung im Mandat ist aktive Antwort auf den Wettbewerb

Emails sind aus dem Büroalltag in Kanzlei und Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Mit einem Mausklick sind sie an beliebig viele Empfänger verschickt, zuhauf landen sie täglich in unseren Postfächern. Ganz einfach. Ganz einfach? Im Gegenteil! Email-Management ist eine enorme Herausforderung an das Unternehmen. Wie viele der folgenden Fragen können Sie für Ihr Arbeitsumfeld beantworten?

Newsletter Ausgabe 3-2009 vom 27.03.2009

Fachliche Meisterleistungen allein machen heute noch lange keinen zufriedenen Kunden. Das Geheimnis liegt in der gelungenen Kundenkommunikation. Es ist das Zwischenmenschliche – der Umgang mit dem Kunden –, das über positive oder negative Wahrnehmung entscheidet – die so genannte „gefühlte Qualität“. Der Kunde möchte sich mit seinen Belangen ernst genommen fühlen und weder am Telefon noch im persönlichen Gespräch den Eindruck haben, dass er stört oder vertröstet wird. Allzu leicht scheitern Geschäftsbeziehungen an simplen Kommunikationsproblemen oder falschen Erwartungshaltungen.

Newsletter Ausgabe 2-2009 vom 21.02.2009

Das Finanzamt kann den Zugriff auf Daten von gesetzlich nicht vorgeschriebenen elektronischen Aufzeichnungen nicht verlangen. So hat der BFH unlängst entschieden. Das ist erfreulich. Doch lässt sich das Urteil auch problemlos in der Praxis nutzen? Lassen sich die Buchführungsdaten so filtern, dass wirklich nur die Daten dem Betriebsprüfer zur Verfügung gestellt werden, für die es eine Aufzeichnungspflicht gibt? Für alle Zugriffsarten, den (un)mittelbaren Datenzugriff sowie die Datenträgerüberlassung ?

Newsletter Ausgabe 12-2008 vom 22.12.2008

Kurz vor Ende der Legislaturperiode hat das Bundeskabinett das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) reformiert und – für die Auftrags-Datenverarbeitung – verschärft. Betroffen davon ist auch das Verhältnis zwischen Steuerberater und Mandant. Denn wer als Unternehmer personenbezogene Daten seiner Firma durch ein fremdes Dienstleistungsunternehmen verarbeiten lässt, das in voller Verantwortung und nach abschließenden Weisungen des Auftraggebers handelt, bleibt als Auftraggeber datenschutzrechtlich dennoch weiterhin in der Verantwortung.

Aktives Empfehlungsmarketing

„Einmal im Jahr intensiv Benchmarking, Ursachensuche, Zielfindung und Maßnahmenplanung. Und danach: Die Kontrolle der Zielerfüllung versickert im Treibsand des Arbeitsalltags! Immer wieder nimmt man sich vor, sich „“das alles““ mal in Ruhe anzusehen. Meine Idee heißt daher: 30 Minuten Fitness wöchentlich.“

„Broschüre „“Internetsicherheit auf einen Blick“““

Meter um Meter füllen sie die Kanzleiräume: Regale mit Ordnern. (Das Chefzimmer sei einmal ausgenommen, denn dort wird im Regal ja imposant die Steuerfachliteratur präsentiert.) Und in den Ordnern säuberlich abgeheftet: Dokumente. Die Kanzlei eine große Dokumentensammlung. Die Kanzleimitarbeiter Dokumentenmanager. Oder etwa nicht? Schaut man sich auf der gerade zu Ende gegangenen DMS-Expo um, sieht man Messebesucher aus allen möglichen Branchen. Nur keine Steuerberater. Auch keinen der bekannten Softwareanbieter für Steuerberater.

Emails – einfach verschickt, schwierig zu managen

Emails – einfach verschickt, schwierig zu managen Editorial des Email-Newsletters 11-2009 vom 20.11.2009 Durch den Versand von elektronischen Rechnungen an Stelle von Rechnungen auf Papier kann volkswirtschaftlich ein Betrag im zweistelligen Milliardenbereich eingespart werden. Noch viel zu wenige Unternehmen, insbesondere die klassischen Mandanten des Steuerberaters, die KMUs profitieren heute davon. Vielen ist nicht bekannt, dass es für den elektronischen Rechnungsaustausch heute praktikable und wirtschaftliche Lösungen für Unternehmen jeder Größe gibt. Klarheit schafft hier seit 1. September 2009 das Internetportal „rechnungsaustausch.org“… Mehr lesen »Emails – einfach verschickt, schwierig zu managen

Außergewöhnliche Kundenbetreuung

Auf der diesjährigen DMS-Expo war deutlich zu sehen, dass Dokumenten-Management-Systeme und andere betriebswirtschaftliche Systeme aus dem Rechnungswesen, der Bestellorganisation, der Anlagen- und Lagerverwaltungen etc. zusammenwachsen. Den Unternehmensleitungen wird zugleich immer deutlicher bewusst, dass sie zur Darstellung des ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes eine Abbildung der betriebswirtschaftlichen Prozesse, der angewendeten Methoden, der genutzten Werkzeuge, Entscheidungsverfahren und Dokumentationen benötigen. Diese Verfahrensdokumentation ermöglicht es den Geschäftsleitungen und ihren Gesellschaftern zu jeder Zeit die Transparenz und Ordnungsmäßigkeit ihrer Geschäftsleitung zu belegen.

BFH schränkt Datenzugriff ein – und nun?

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) beleuchtet mit einer bundesweiten Studie die Sicherheit von Geschäftsdaten und Geschäftsprozessen in Unternehmen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf die Sicherheit von Unternehmens-Websites. Interessierte Firmen können bis zum 25. September 2009 an der Online-Befragung teilnehmen.

Verschärfte Anforderungen an Auftrags-Datenverarbeitung durch Bundesdatenschutzgesetz

Vom 15. September 2009 bis zum 31. Dezember 2009 sind 85.000 Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie die Beratungsstellen der Lohnsteuerhilfevereine aufgerufen, an der ersten bundesweiten Online-Befragung teilzunehmen. In diesem Zeitraum sind die Befragungsteilnehmer eingeladen, online und anonym zum Service, der Kundenfreundlichkeit, zur Rechtsanwendung und zu weiteren Fragestellungen zur Zusammenarbeit mit dem Finanzamt ein Feedback zu geben.

Pragmatisches Controlling – 30 Minuten Fitness pro Woche für die Kanzlei

Wer sich heute nach einem (neuen) Steuerberater umschaut, wirft erst einmal einen Blick ins Internet. Und was entdeckt er da? Weite archaische Landschaften! Wahrscheinlich sind meine Beobachtungen nicht repräsentativ, doch ich habe einfach einmal die 20 ersten Ergebnisse auf mich wirken lassen, die der Steuerberater-Suchservice des DStV für die weitere Umgebung meines Wohnortes ausspuckte.

Termine der nächsten Wochen

Erfolg ist kein Zufall. Der Wille der Kanzleileitung bestimmt die Intensität und die Erfolgswahrscheinlichkeit des Veränderungsprojektes. Wenn Kanzleileiter es schaffen, ihre Mitarbeiter zu begeistern, die Unternehmensziele zu Mitarbeiter-zielen werden zu lassen und die Organisationsstruktur konsequent dahingehend auszurichten, können Berge versetzt werden.

„Neues Partner-Portal „“rechnungsaustausch.org“““

conwiras ist ein Netzwerk selbstständiger Rechtsanwältinnen, Steuerberaterinnen und Unternehmensberaterinnen und wurde 2008 gegründet. In zwangloser Atmosphäre wird der fachliche Austausch unter den selbstständigen Beraterinnen aller Sparten gefördert. Die brennendsten Fragen des Arbeitsalltags – wie neue Markt-Trends, Fragen zu Spezialisierung, perfekter Kanzleiorganisation und zum optimalen Marketing – stehen auf der Agenda der Mitstreiterinnen. In erster Linie geht es um Anregungen, fachlichen Austausch und Unterstützung sowie Tipps für das eigene Business. Auch fruchtbare Kooperationen und die Vermittlung von Mandaten/Projekten sind willkommen.

Ein gutes Passwort

Ein gutes Passwort sieht so aus: Es sollte mindestens acht Zeichen lang sein. Tabu sind allerdings Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des Lieblingsstars usw. Und wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Zusätzlich sollte es auch Sonderzeichen (?!%……) und Ziffern enthalten. Dabei sollten allzu gängige Varianten vermieden werden, also nicht 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $, !, ?, #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes ist auch nicht empfehlenswert. Aber wie merkt man sich ein solches Passwort? Darüber informiert, zusammen mit weiteren Passwort-Tipps, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Alternative Wege zur modernen Kanzlei

Aus neuen technischen Entwicklungen innovative Kanzleiangebote abzuleiten und zu einem Kanzleimodell der Zukunft zu verknüpfen, ist die Denkweise von Peter tom Suden. Seiner konzeptionellen Radikalität will nicht unbedingt jeder bis zum Ende folgen. Muss er auch nicht. Trotzdem kann er auf der Höhe der Zeit sein. Schließlich führen verschiedene Wege zum Ziel. So beschreibt Peter Schommer unter demselben Titel diesmal einen alternativen Weg zum Ziel. Wie sieht eigentlich Ihr Modell der Datendrehscheibe Kanzlei aus? Schalten Sie sich doch einmal mit einem eigenen Beitrag in die Diskussion um die moderne, wettbewerbsgerüstete Kanzlei ein.

Die Kanzlei als Datendrehscheibe der Finanzbuchhaltung

Die von Peter tom Suden in seinem gleich betitelten Beitrag vorgestellte Lösung erscheint sehr modern und zukunftsträchtig. Hier sind aber eine Reihe von unterschiedlichen Partnern mit verschiedenen Schnittstellen zu organisieren, und es gibt Kanzleien, die lieber eine eigenständige Lösung mit weniger Schnittstellen bedienen würden. Auch diese Kanzleien wollen auf Effizienz, digitale und digitalisierte Belege nicht verzichten. Ebenso wenig ihre Mandanten. Für diese Kanzleien bietet sich ein Beleg-Scan an, der in unterschiedlichen Ausprägungen stattfinden könnte. So kann die Kanzlei zentral die Belege einscannen, vorteilhafter wäre es aber, der Mandant erledigt das Scannen der Belege selbst vor Ort.

Die Kanzlei als Datendrehscheibe der Finanzbuchhaltung

Die deutsche Post will zum Jahreswechsel 2009/2010 einen internetbasierten Briefbeförderungsdienst starten. So zu lesen in der Wirtschaftswoche Nummer 23/2009. Die Post will damit ein Konkurrenzangebot zu DE-Mail in den Markt bringen. DE-Mail will seinen Bürgerportaldienst, der einen sicheren elektronischen Datenaustausch zwischen Bürger und Behörden aller Art, aber auch zwischen Unternehmen bietet, sowie weitere Dienste wie qualifizierte elektronische Signatur im Frühjahr 2010 starten. Vor allem das Angebot der Deutschen Post auf sogenannte Hybrid-Mail bietet große Chancen in der Auftrags-Finanzbuchhaltung.

„Akzeptanz von „“Buchführung mit Zukunft“““

Seit geraumer Zeit im Einsatz vergeht derweil kaum ein Strategiegespräch mit Mitarbeitern der DATEV, ohne das die Kanzlei auf ihren Nutzen beim Einsatz von „Buchführung mit Zukunft“, kurz „BMZ“, hingewiesen wird. Trotz der Vorteile, die nicht nur die innovative Spitze unter den Kanzleien erkennt, ist der flächendeckende Einsatz dieses Konzeptes für die Finanzbuchführung eher selten anzutreffen: Zumeist mit dem ein oder anderen gut gesonnenen Mandanten zu Testzwecken angefangen, vielleicht später noch ein, zwei weitere Mandanten für dieses Thema hinzugewonnen, sind die Aktivitäten rund um die Umstellung weiterer Mandanten in vielen Kanzleien bereits nach wenigen Monaten wieder eingeschlafen.

Schwieriger Abschied vom Papier

Spannend ist er, der Übergangsprozess von der konventionellen in die elektronische Geschäftswelt, in dem wir seit einigen Jahren stecken. Der informationstechnische Fortschritt verändert unsere Wirtschaftsprozesse. Es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten und Räume für Visionen. Manche erkennen diese und orientieren ihre Geschäftsmodelle frühzeitig daran. Andere, dem Gewohnten Verhaftete, nehmen die neuen Horizonte nicht wahr – oder wollen dies nicht. Verwunderlich ist dies nicht, sind wir doch mit einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel konfrontiert: Weg von der physisch repräsentierten Information hin zur abstrakten Information.

Das Beratungsangebot aus einer modernisierten Auftrags-Finanzbuchhaltung

„Ein modernes Rechnungswesen bietet dem Unternehmer alles, was er zur Steuerung seines Unternehmens braucht. Der Steuerberater ist derjenige, der die Informationen bedarfsgerecht bereitstellt und wie ein Lotse die Planung und Durchführung von Manövern in beengten Fahrwassern berät. Der Mandant muss dazu wissen, welche Leistungen sein Steuerberater für ihn erbringen und auf welchen Gebieten er ihn beraten kann. Das Problem dabei ist nur, dass Steuerberater vermutlich ebensowenig Zeit haben wie ihre Mandanten. Zwischen Organisation des Tagesgeschäftes, kreativen Überlegungen zur Betriebsaufpaltung eines größeren Mandanten, streitiger Gespräche mit dem Lohnsteuer-Außenprüfer und vielem anderen kommt niemand mehr dazu, dem Mandanten zu erklären, welche Auswertungen für ihn gut wären und was die Kanzlei auf diesem Gebiet leistet. Eine Lösung „“out oft he box““, das ist es, was die Kanzleien benötigen.“

Automatisierter Rechnungseingang in Echtzeit auch ohne elektronische Signatur möglich

„Sie haben ja sooo recht in Ihrem Editiorial vom April 2009! Das größte Rätsel für mich ist die Frage, warum man in Normierungsausschüssen, die sich schon Anfang der Neunziger Jahre (zur Zeit der „“DATEV-Revolution““ durch DATEV-Vertreter) mit EDIFACT beschäftigten, nicht dahin gekommen ist, für kleine und mittelständische Firmen eine Norm zu entwickeln, die es gestatten würde, die Buchhaltung auch im Eingangsrechnungsbereich voll zu automatisieren.“

Selbstmanagement für Steuerberater

Selbstmanagement für Steuerberater Gerd J. Merz Dieser Artikel erschien erstmalig am 18.05.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Qualitätsmanagement – ein Aufklärungsroman

Das Thema Qualitätsmanagement ist zwar bereits in aller Munde, aber bei vielen Steuerberatern herrscht noch Ungewissheit darüber, was sich wirklich dadurch verändert und ob sich der Weg lohnt. Die Kanzlei Romberg & Gräf durchläuft in diesem Roman den gesamten Prozess mit allen Höhen und Tiefen. Die Skepsis zu Beginn, Widerstände der Mitarbeiter, erste Erfolge, der kontinuierliche Verbesserungsprozess und andere Faktoren zeigen, wie ein QMS als lebendes System etabliert werden kann – trotz aller Hindernisse.

Leistungserfassung in der Kanzlei

Der tägliche Arbeitsablauf in der Kanzlei ist geprägt von einer Vielzahl unterschiedlicher Leistungen. Die unmittelbare operative Tätigkeit, z.B. die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen, wird häufig unterbrochen von Beratungen, Telefonaten und Besprechungen mit Mitarbeitern. Am Ende des Tages bedarf es deshalb bisweilen einiger Anstrengungen zu sagen, welche Leistungen erbracht worden sind. Ohne eine ausgefeilte Leistungserfassung kommt deshalb heute keine Kanzlei mehr aus.

Vergütung in Steuerkanzleien

In vielen Kanzleien besteht große Unsicherheit bei der Frage der Entgeltbemessung und der Vereinbarung von Zielvereinbarungen mit Mitarbeitern. Das von Peter tom Suden aus dem Gabler Verlag gibt dem Kanzleiinhaber kleinerer Kanzleien und auch den HR- und Personalabteilungen der größeren Beratungsgesellschaften das notwendige Rüstzeug an die Hand, um eine leistungsorientierte Vergütung umzusetzen. Schwerpunkte des Werks: Zielvereinbarungen verhandeln, Mitarbeitergespräche, Steuerung der Zielnäherung, Führungsgrundsätze, Leistung der Mitarbeiter bewerten. Excel Tools und Berechnungsbeispiele machen das Buch besonders praxisnah und erleichtern die Umsetzung in der eigenen Kanzlei.

Mini-Beamer für die Hosentasche

Ideal für die schnelle Präsentation beim Mandanten im kleineren Kreis: der Mini-Beamer Pocket Cinema V10 von Aiptek. Er passt in jede Hosentasche und kann Bilder und Videos an die Wand projizieren. Der Mini-Beamer ist nicht länger als ein Kugelschreiber (125 x 55 x 23 Millimeter) und wiegt nicht mehr als eine Tafel Schoklolade – ohne Batterie sind es nur 100 Gramm. Trotzdem projiziert er ein Bild an die Wand, das in der Größe mit einem mittelgroßen LCD-Fernseher vergleichbar ist.

Checklisten für die Steuerberaterkanzlei

An der Professur für Software Engineering (Leitung: Prof.Dr.Dr.h.c. Miklós Géza Zilahy) der Justus-Liebig-Universität Gießen wurden umfassende Checklisten für die Steuerberaterkanzlei entwickelt. Diese wurden nun der Fachöffentlichkeit frei zugänglich gemacht. Selbstverständlich profitieren auch Unternehmen, die ihre Buchhaltung, ihren Jahresabschluss und ihre Steuererklärungen selbst erstellen, von diesen Checklisten.

Im Blickfeld des Königs – Kunden- und Mandantenbefragungen

Ist der Kunde wirklich König? Oft wird die Einstellung vertreten, dass ein Kunde ein guter Kunde ist, solange er Kunde bleibt. Diese Ansicht ist deshalb von solcher Bedeutung, weil andere Formen eines Kundenfeedbacks nicht oder nur unzureichend reflektiert werden. Wandert der Kunde unzufrieden ab, dann sind Reanimationsversuche der Kundenbeziehung meist vergeblich. Der Kunde ist weg und kann nur durch aufreibendes Bitten und Betteln und durch einen hohen Aufwand an kostenspieligen Zugeständnissen vielleicht zurückgewonnen werden. Falls nicht, dann wird der Kunde beim Konkurrenten zum König – vielleicht.

10 Fragen für den Chef: Wo stehen Sie heute?

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zum letzten Male grundsätzlich darüber nachgedacht, wo Sie mit Ihrem Unternehmen eigentlich stehen? Meist kommen einem solche Gedanken ja um den Jahreswechsel: Man schaut zurück aufs abgelaufene Jahr, resümiert und bewertet, freut sich über Gelungenes, ärgert sich über das, was nicht so gelaufen ist, wie erhofft. Und dann geht der Blick auch schon nach vorne, hinein ins neue Jahr: Was steht an? Was wollen und müssen wir tun? Wie erreichen wir unsere Ziele? Und dann geht´s los … Nehmen Sie sich doch auch unterm Jahr mal wieder etwas mehr Zeit für einen grundsätzlichen Blick auf Ihren Betrieb oder Verantwortungsbereich: Wie hat er sich in der Vergangenheit entwickelt, wie in den letzten Jahren? Wo stehen Sie heute? Warum stehen Sie dort, wo Sie stehen?

Kommentar

Kommentar Dieser Artikel erschien erstmalig am 30.04.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.

Digitales Papier mit digitalen Stiften

Kommt ein neuer Mandant in die Kanzlei, brauchen Sie von ihm eine ganze Menge Daten. Vielleicht haben Sie zur Datenerhebung ein Formular, das Sie dem Mandanten zusammen mit einem Stift in die Hand drücken, und ihn bitten, dies auszufüllen, damit die Sekretärin die Daten anschließen in die Stammdatenverwaltung eintippen kann. Denn Tippaufwand können Sie sich sparen, sofern das Formular mit einem kaum sichtbaren Raster bedruckt ist (digitales Papier) und mit einem digitalen Stift ausgefüllt wird. Der Stift ist mit einer Kamera ausgestattet, die anhand des Rasters sowohl erkennt, welches Formularfeld ausgefüllt wird, also auch mit welchen Schriftzeichen. Die Schriftzeichen werden digitalisiert und im Stift speichert. Via Dockingstation, Bluetooth oder Mobiltelefon werden sie anschließend in das IT-System übertragen und stehen dort zur sofortigen Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Rudern Sie noch oder steuern Sie schon?

Jede Steuerberaterkanzlei, gleich welcher Größe, ist ein Unternehmen. Und wie jedes andere Unternehmen braucht auch Ihre Kanzlei ein konsequentes, zielorientiertes Management, um am Markt erfolgreich zu bestehen.Dieser neue Ratgeber von einem der renommiertesten Kanzleimanagement-Experten hilft Ihnen dabei, Ihre Führungsqualitäten Schritt für Schritt zu verbessern und Ihre Kanzlei wie ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Dazu gibt der Autor Ihnen 100 konkrete praktische Tipps, die Sie direkt nach der Lektüre umsetzen können.

Nutzung elektronischer Honorarrechnungen durch Berufsträger

Welche Möglichkeiten der Nutzung elektronischer Rechnungen durch Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer sind rechtlich zulässig? Dies wird unter Berücksichtigung des Intermediärmodells bei Siganturdiensten auf Online-Beratungsplattformen erörtert.

Modernisierung der Auftragsfinanzbuchhaltung Interessen des Mandanten

Eine Modernisierung der Auftrags-Finanzbuchhaltung gelingt am ehesten gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern. Daher sollte zu Beginn eine Zusammenkunft stehen, in der die Mitarbeiter ihre Überlegungen zu einer Leistungsverbesserung im Sinne des Mandanten beitragen. Die Kanzleileitung sollte ihrerseits Veränderungsziele haben. Dem Mandanten sollen aus der Buchhaltung heraus Beratungsangebote gemacht werden können, die durch (Mehrfach-)Nutzung der erarbeiteten Daten, durch verschiedene Sichten der Daten, durch Planzahlen und deren Überwachung eine Unternehmenssteuerung ermöglichen.

Auswahl eines passenden DokumentenSystems (DMS) für die Kanzlei

Als besonderer Effizienzkiller in Wirtschaftsunternehmen und Steuerkanzleien hat sich das Papier erwiesen. Rund 80% aller geschäftlich relevanten Informationen liegen immer noch auf Papier vor. Dies verursacht extrem hohe Such- und Durchlaufzeiten. Eine zeitgleiche Bearbeitung durch mehrere Personen erfordert Kopien, was auch bei der besten Organisation wiederum zu Inkonsistenzen führen kann. Hier schafft ein Dokumenten-Management-System (DMS) Abhilfe. Neben der massiven Reduktion des Arbeitsaufwandes für Verteilen, Kopieren, Sortieren und Archivieren gehört ein Großteil der Kosten für Verbrauchsmaterialien wie Toner oder Papier bei sachgerechter Nutzung der Vergangenheit an.

Der Marke gehört die Zukunft

Fakturadaten wandern per Mausklick automatisch in die Buchführung, Bankdaten ebenso. Manchmal auch die Kassendaten, wenn der Mandant ein elektronisches Kassenbuch hat. Bei Eingangsrechnungen funktioniert das nicht so bequem. Hier muss der Datengipfel zu Fuß erklommen werden. Der Grund: Eine Eingangsrechnung liefert keine elektronisch verarbeitbaren Daten, sondern bildhaft auf Papier oder „elektronischem Papier“ (PDF) dargestellte Daten. Dabei waren diese Daten kurz zuvor noch elektronisch verarbeitbar. Im Fakturasystem des Rechnungsaustellers. Dieser Medienbruch beim Rechnungsaustausch hat aufwändige manuelle – um im Bild zu bleiben peduelle – Konsequenzen. Für eine Buchung müssen alle Rechnungsdaten aus dem Beleg erst zusammengesucht und dann eingetippt werden. Das dauert. Und Personalkosten sind hoch.

„IT-Notfallkarte“ – Verhalten bei IT-Notfällen

„Die vom BSI herausgegebne IT-Notfallkarte „Verhalten bei IT-Notfällen““ ist das neue Hinweisschild, analog zum bekannten Format „Verhalten im Brandfall““. Beschäftigten in Organisationen werden wichtige Verhaltenshinweise bei IT-Notfällen aller Art an die Hand gegeben.“